#096 Die Schmankerlfolge
Shownotes
In der 96. Folge von _„Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“ _präsentieren **Brigitte Neichl **und **Birgit Dhibi **einen akustischen Streifzug durch das Jahr 2025. Sie haben aus den Episoden 84 bis 95 fünf besondere Schmankerl herausgefischt. Die Themen reichen von der schwierigen Recherche über die Franzosen als „unsichtbare“ Besatzungsmacht in Wien bis hin zur Entstehungsgeschichte der museumseigenen Bar im Hundertwasserstil. Ein besonderes Highlight ist das Interview mit der Schaufensterpuppe Rosina, die mittels KI-Stimme von einer alten Schulterverletzung berichtet.
Zudem feierte Brigitte Neichl ihr **30-jähriges Museumsjubiläum **und blickt auf ihre Anfänge im Jahr 1995 zurück. Den Abschluss bildet Egon Biechl, der mit seiner **Ahnenforschung **verblüfft und Verbindungen bis zu Julius Cäsar und Karl dem Großen zieht.
Doch das ist noch nicht alles! Wir werfen auch einen Blick in die Zukunft. Am Freitag, dem 30. Jänner 2026, findet von 15:30 bis 17:30 Uhr die **Finissage **der Sonderausstellung „Vom Kriegsende bis zum Staatsvertrag“ statt. Die Gäste erwartet ein feierlicher Abschluss bei Sekt, Saft und Snacks in der Rosinagasse 4.
Zudem geben wir einen Ausblick auf die Februar-Folge, die das ambitionierte Fotoprojekt _„Ganz Rudolfsheim-Fünfhaus“ _vorstellt, bei dem jedes einzelne Haus des Bezirks dokumentiert wurde.
Co-Moderatorin dieser Folge ist Birgit Dhibi.
Skript: Brigitte Neichl.
Hören Sie rein in eine Folge voller Kultur, Geschichte und Grätzelgefühl!
Im Blogartikel zur Podcast-Folge finden Sie viele weitere Informationen und Links.
Links
https://kulturpodcast15.podigee.io/93-die-freuden-der-genealogie
https://kulturpodcast15.podigee.io/92-30-jahre-30-fragen
https://kulturpodcast15.podigee.io/90-rosina-allein-im-museum
https://kulturpodcast15.podigee.io/88-das-fliesenkunstwerk-in-der-museumsbar
https://kulturpodcast15.podigee.io/85-die-franzosen-in-wien
Weitere Links zum Podcast:
Hier erfahren Sie mehr über Ziele und Inhalte von "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten"
Transkript anzeigen
00:00:19: Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.
00:00:22: Der Kultur-Podcast aus Wien, Rudolfsheim,
00:00:24: Fünfhaus.
00:00:36: Hallo Birgit, gutes neues Jahr.
00:00:39: Danke, Brigitte.
00:00:40: Das wünsche ich dir auch.
00:00:42: Und natürlich all unseren Hörerinnen und Hörern.
00:00:45: Das sind wir ganz unter uns.
00:00:47: Ja, ohne Kretzel-Korrespondentinnen.
00:00:50: Die sind ja noch im wohlverdienten Urlaub und dürfen sich erholen.
00:00:55: Also auch ein Teil von mir.
00:00:57: Aber keine Sorge, im Februar sind Sani und ich als Kreuzelkorrespondentin Melti wieder mit unseren Berichten dabei.
00:01:05: Genau, aber ganz allein sind wir nicht, denn wir haben heute etwas Besonderes im Gepäck.
00:01:12: Einen akustischen Streifzug durch unsere Episoden von twenty-fünfundzwanzig.
00:01:18: Wir haben aus den Folgen vierundachtzig bis fünfundneinzig fünf ganz besondere Schmankern herausgefischt.
00:01:26: Das war ja ein ereignisreiches Jahr.
00:01:29: Legen wir gleich los?
00:01:30: Ja klar, ganz, ganz bald.
00:01:33: Bevor wir starten, begrüße ich noch, wie es schon liebe Tradition ist, unsere Hörerinnen und Hörer.
00:01:40: Hallo und herzlich willkommen zur neunzigsten Folge von zweimal fünfzehn Minuten über den fünfzehnten.
00:01:49: Mein Name ist Brigitte Neiche.
00:01:50: Gemeinsam mit meiner Kollegin Birgit Thibi bringe ich Ihnen Kultur, Geschichte und Gretzelgefühl direkt ins Ohr.
00:02:00: Warum wir inzwischen bei zweimal fünfzehn Minuten angekommen sind?
00:02:05: Die Antwort hören Sie in Folge siebenundvierzig.
00:02:09: Den Link finden Sie in den Show Notes.
00:02:12: Im folgenden bleiben wir aber Einfachheitshalber bei der gewohnten Bezeichnung «Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten».
00:02:20: Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim V. Haus, dem Veranstaltungsmuseum im Herzen des Fünfzehnten Bezirks.
00:02:31: Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events für Erwachsene und Kinder.
00:02:37: Und diesen Podcast.
00:02:39: Alles rund ums Museum finden Sie unter www.museum-fünfton.at.
00:02:45: Und jetzt
00:02:47: geht's los.
00:02:48: Mein erstes Schmankerl stammt aus Folge eighty-fünf.
00:02:52: Da haben wir uns intensiv mit den Franzosen in Rudolfsheim-Fünfhaus beschäftigt.
00:02:58: Mein Kollege Stefan Neuheuser hat uns erzählt, warum die Recherche über die sogenannten stillen Besatzer so schwierig war.
00:03:06: Das
00:03:07: Thema war... ist eigentlich schwierig, weil die Franzosen eben diese unsichtbare Besatzungsmacht waren.
00:03:12: Weil sie eben nach dem Krieg wirtschaftlich in einer Krise waren, sie hatten auch eine Kollaborationsgeschichte zu bewältigen mit Nazi-Deutschland und hatten einfach ja große Probleme und wurden erst sehr spät in das Besatzungsregime aufgenommen.
00:03:27: Das waren vor allem die Dritten und Amerikaner und so jetzt.
00:03:31: die alles geplant haben und die Franzosen kamen erst ganz spät dazu.
00:03:35: Wir haben einen britischen Druck.
00:03:36: Ich habe dann recherchiert, eben auf der Zeitgeschichte in Wien nachgefragt, auf der Uni, Nationalbibliothek, Kulturinstitut, das französische Kulturinstitut und so weiter.
00:03:46: Es gibt keine Dokumente, es gibt keine Fotos, ganz wenige.
00:03:50: Und die Dokumente, die es gibt, die liegen im Archiv, in Colmar, in Frankreich.
00:03:55: ein bisschen außerhalb der Reichweite des Bezirksmuseums.
00:03:59: Aber auch da ist nichts Neues quasi herauszufinden, weil diese Dokumente bereits aufgearbeitet wurden von anderen Autoren und Autoren.
00:04:09: Ja, und dann bleibt man halt restringiert auf die Zeitungen, auf die Plumarbeit, die Solutionen, die es gibt und so weiter und die Arbeiten, die wir die Historie gemacht haben.
00:04:21: Einiger Zeit.
00:04:22: Man muss also aus vielen Berichten und den wissenschaftlichen Arbeiten zu quasi dann die einzelnen Punkte über die Franzosen quasi herausnehmen und dann quasi kondensieren und da auch so ein Gesamtbild machen.
00:04:37: Und über, wenn wir es so auf den Fünfzehnten noch
00:04:40: fokussieren, ist
00:04:40: es noch schwieriger?
00:04:41: Es
00:04:41: ist noch schwieriger, weil die Franzosen hatten die Hauptpartie im vierzehnten Bezirk und hatten dann ihre Stadtkommandatur, hatten sie im sechsten Bezirk.
00:04:50: Und dazwischen gibt es nicht viel.
00:04:53: Es gibt wenige Fotos, wenige Bilder.
00:04:55: Dazu kommt, dass das französische Bilderchiff, dass die Franzosen von nirgendsundfünfundvierzig, ich glaube sieben, achtundvierzig angefertigt haben, verschollen ist, bis auf wenige Bilder aus Formas Tyrol gibt es noch einige Bilder, aber aus Wien ist kaum was existent.
00:05:11: Also man findet nichts.
00:05:12: Wahnsinn, wie viel Detektivarbeit in so einer Ausstellung steckt.
00:05:17: Was ist denn zweites Schmankerl?
00:05:19: Das führt uns an unsere eigene Museumsbahn.
00:05:23: In Folge eighty-eight haben wir mit Günther Heinz gesprochen, der vor über dreißig Jahren das Fliesen-Mosaik im Hundertwasserstil geschaffen hat.
00:05:33: Also, was ich noch vielleicht das erwähnen muss, ist eben dieser Barblock, der ja den ich ja selbst ausgesucht habe.
00:05:40: Das andere, die Fliesen sonst sind ja praktisch da mit dem Herrn... Jäger?
00:05:45: Jäger, und so irgendwie von der Farbe her vorgegeben gewesen.
00:05:50: Aber ich habe gesagt, wir brauchen ihn nur außen.
00:05:52: Damit da erinnern, wie so ein Art Eisblock, der da irgendwie durch den Raum wandert.
00:05:58: Wenn man von der Seite
00:05:59: kommt und einfach ... ... aber
00:06:01: das Bedürfnis kommt, dass da jetzt dieses ... ... dieses Weiße mit diesem türkisen Band, dass das dann so irgendwie dann ...
00:06:08: ... so rein schwindet.
00:06:10: Ich finde das ja so faszinierend, Brigitte.
00:06:13: Wir sind so oft an dieser Bar gestanden und haben uns gefragt, wer sie eigentlich wie gestaltet hat, bis wir Günther Heinz schließlich über einen klassischen Brief im Telefonbuch ausfindet gemacht haben.
00:06:25: Besonders die Anekdote über das Steinbodenpick mit Rotwein während der Arbeit zeigt, wie viel Spaß und Gemeinschaft damals in dieses Projekt geflossen sind.
00:06:36: Aber sag, Brigitte, was ist denn dein nächstes Kustelstückerl?
00:06:41: Das war eine echte Premiere.
00:06:43: In Folge neunzig haben wir zum ersten Mal ein Mitglied unseres Teams interviewt, das normalerweise schweigt.
00:06:50: Unsere Schaufensterpuppe Rosina.
00:06:53: Und
00:06:53: das mit einer KI-Stimme.
00:06:55: Rosina hat ein sehr persönliches gesundheitliches Geheimnis gelüftet.
00:07:01: Ein weniger aufregendes Geheimnis ist mein bemit leidenswerter gesundheitlicher Zustand.
00:07:07: Das möchte ich auch loswerden.
00:07:09: Oh nein, wie furchtbar.
00:07:12: Du müsstest darüber natürlich nicht sprechen.
00:07:15: Aber freilich, es interessiert mich jetzt schon sehr, was du damit meinst.
00:07:19: Ich hoffe, du bist nicht krank.
00:07:21: Es geht um meine Schulter.
00:07:23: Es ist für mich schrecklich, dass ich unter dieser alten Verletzung noch immer leide.
00:07:28: Die rechte Schulter war gebrochen und obwohl das jetzt schon länger her ist, fühle ich mich hin und wieder etwas eingeschränkt.
00:07:35: Mein Auftreten, mein Stil und das Bedürfnis... mich jederzeit modisch und elegant zu präsentieren, leidet doch des Öfteren darunter.
00:07:43: Vor allem wenn ich zum Beispiel eine enge Bluse anprobiere, spüre ich, dass die Schulter angeknackst ist.
00:07:50: Arme Rosina, aber kommen wir zu einem sehr menschlichen Jubiläum.
00:07:55: In Folge zweihundneinzig durfte ich dich, liebe Brigitte, zu deinem dreißigjährigen Museumsjubiläum interviewen.
00:08:02: Ja, da habe ich erzählt, wie ich Ninzeinfünferneinzig eigentlich nur einen Nebenjob suchte.
00:08:08: und dann bicken geblieben bin.
00:08:10: Ich habe damals studiert, hatte drei kleine Kinder und wollte einen bezahlten Nebenjob haben, so ein paar Stunden pro Woche.
00:08:19: Und da habe ich dem damaligen Bezirksvorsteher geschrieben und der hat mich dann auch eingeladen, hinauf in die Bezirksvorsteherung.
00:08:27: Und wie es es genau ergeben hat, weiß ich nicht, aber es war jemand da vom Bezirksmuseum und da hat er gemeint, ich soll doch mal mit hinuntergehen ins Bezirksmuseum.
00:08:37: Und da war ich hier.
00:08:39: Ein bisschen rekrutiert bist du dann doch?
00:08:41: Ja, ja, kann
00:08:41: man sagen.
00:08:45: Wirklicherweise
00:08:45: haben die sich gedacht, wir brauchen eh Leute im Museum, weil das war damals gerade so eine Umbruchzeit.
00:08:52: Ich hätte ja wieder gehen können, aber nein, ich bin geblieben, ich bin bicken.
00:08:59: Ein echtes Perlenjubiläum eben.
00:09:02: Ich finde es ja nach wie vor faszinierend, dass ein einfacher Brief an Friedrich Kramer, der Startschuss, für drei Jahrzehnte Leidenschaft war.
00:09:11: Man sieht an deiner Geschichte, dass das Museum nicht nur ein Ort für Geschichte ist, sondern selbst die besten Geschichten schreibt.
00:09:19: Ohne dieses Bicken bleiben, wäre das Museum heute sicher nicht das lebendige Veranstaltungshaus, das wir so schätzen.
00:09:27: Aber sagt Brigitte, wir nähern uns dem Ende unseres Streifzugs.
00:09:31: Was hast du als fünftes und letztes Schmankerl aus dem Schatzkästchen gefischt?
00:09:36: Mein letztes Gusto Stückel für heute stammt aus Folge ninety-three.
00:09:41: Da war Egon Pichl bei uns zu Gast und hat über die Ahnenforschung gesprochen.
00:09:46: Er hat uns mit seinen prominenten Vorfahren wirklich verblüfft.
00:09:50: Ich habe herausgefunden, eben durch alle diese Verbindungen, dass ich mit dem CSR verwandt bin.
00:09:56: Zuerst habe ich geglaubt, das wäre eine direkte Blutzverwandtschaft.
00:09:59: was ist aber nicht, sondern das war über die Schwegerschaft.
00:10:02: Trotzdem ist mit mir gelungen, Blutzverwandtschaften herauszufinden, die bis zu einer Robert von Herzgau bis zu einer Robert von Herzgau.
00:10:11: Und schließlich auf anderer Seite zu einem Eisel von Mercier bis zum Jahr vierhundert.
00:10:17: Es gäbe auch Verbindungen zu legendären Gestalten, wie zum Beispiel zum Wotan, zum hauen der dich und anserig bis neunzig vor Christus.
00:10:28: Aber das sind Legenden.
00:10:30: Im Gegensatz zu Caesar, das sind keine Legenden.
00:10:34: Was war das für ein Gefühl, das herausfinden?
00:10:37: Ich weiß nicht, ob du das vorstellen kannst, aber ich war begeistert.
00:10:42: Das kann ich mir vorstellen.
00:10:43: Ich bin aufgrund dieser Möglichkeiten, sehr weit nach hinten zu kommen, auch dabei gelandet von oben nach unten, also wieder zu unserer Zeit herunter.
00:10:53: die Stammbäume zu verfolgen.
00:10:54: Das heißt, mit anderen Worten, ich bin auf wichtige Personen gekommen, die man kennt.
00:11:01: Und beispielsweise den König Jaws, den Dritten, den Dark Hammers Guild, den John F. Kennedy, den Martin Luther.
00:11:13: Also wirklich beachtlich, wer aller indirekt oder direkt mit einem Urölfseimpfhauser verwandt ist.
00:11:20: Besonders charmant finde ich ja seinen wöchentlichen Newsletter.
00:11:24: Wie war es ja zähl?
00:11:26: Indem er seine Ahnen direkt mit du anspricht.
00:11:29: Das macht die Geschichte so richtig lebendig.
00:11:32: Aber es stimmt schon, was er sagt.
00:11:34: Genealogiesteben sucht, fußt und lust zugleich.
00:11:39: Ja, das war ja unser kleiner akustischer Rückblick auf die Schmankern von twenty-fünfundzwanzig.
00:11:45: Ich hoffe, er hat Ihnen, lieber Hörerinnen, lieber Hörer, genauso viel Freude gemacht wie uns.
00:11:52: Aber Birgit, werfen wir doch auch einen Blick in die Zukunft.
00:11:56: Was steht denn auf unserem Veranstaltungsmenü im Jänner?
00:12:00: Da haben wir einen ganz wichtigen Termin.
00:12:02: Am Freitag, dem kreisigsten Jänner, im Jahr Jahrzehnte, verabschieden wir uns mit einer Finissage von unserer Sonderausstellung vom Kriegsende bis zum Staatsvertrag Rudolfsheim-Vfhaus, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte,
00:12:17: aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und Jahrzehnte, aus dem Jahr und.
00:12:27: Wir möchten diesen Abschluss Gebühren feiern, und zwar bei einem Glas Sekt oder Saft und leckeren Snacks.
00:12:35: Der Eintritt ist wie immer frei.
00:12:37: Wir freuen uns aber natürlich über eine kleine Spende.
00:12:40: Anmelden können Sie sich wie gewohnt über unsere Website unter www.museumfünfzehn.at.
00:12:47: Schrägstrich Veranstaltungen.
00:12:49: Liebe Brigitte!
00:12:51: Jetzt bleibt nur noch, wie gewohnt, eine Frage offen.
00:12:54: Was gibt es in der nächsten Folge von «Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten» für unsere Hörerinnen und Hörer?
00:12:59: Im Februar wird es richtig spannend.
00:13:02: Wir blicken hinter die Kulissen des großen Fotoprojekts ganz Rodolfsheim V. Haus.
00:13:08: Das ist wirklich ein ambitioniertes Vorhaben.
00:13:11: Das Fototeam hat sich das Ziel gesetzt, jedes einzelne Haus im fünften Bezirk fotografisch festzuhalten.
00:13:19: Das Projekt begann bereits im Jahr und sollte ursprünglich nach einem Jahr abgeschlossen sein.
00:13:26: Aber wie man so schön sagt, erstens kommt es anders, zweitens, als man denkt.
00:13:30: Fertiggestellt wird dieses Mammutprojekt, wohlgemerkt alles in ehrenamtlicher Tätigkeit, nun im Jahr im Jahr im Jahr und im Jahr im Jahr und im Jahr im Jahr im Jahr.
00:13:38: In der Februarfolge sprechen wir in einer lockeren Runde mit den Kolleginnen und Kollegen, die als Fotografinnen und Fotografen das Gretzel durchkämmt haben, sowie mit der Projektkoordinatorin Susanne Wojtaczek und unserem IT-Unterstützer Christian Riedl.
00:13:57: Wir fahren mehr über ihre spannendsten Erlebnisse, technische Herausforderungen Und es wird auch darum gehen, was wir mit diesen tausenden wertvollen Zeitdokumenten eigentlich vorhaben.
00:14:10: Da freue ich mich schon sehr darauf.
00:14:12: Und eine gute Nachricht für alle Fans unserer Kretzel-Korrespondentinnen.
00:14:17: Ab Februar sind Sunny und Melty wieder mit frischen Berichten aus dem Bezirk dabei.
00:14:23: Liebe Brigitte, wir kommen zum Ende dieser Folge.
00:14:26: Vielen Dank für diesen feinen Jahresauftakt.
00:14:30: Danke dir für die Unterstützung, Birgit.
00:14:32: Es war mir wie immer ein Ehrenamt.
00:14:35: Tschüss und tschau.
00:14:37: Papa Birgit und an Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, danke fürs dabei sein.
00:14:42: Sie sehen und hören, oder auf seinem Fünfhaus hat viel zu bieten.
00:14:46: Machen wir was draus?
00:14:47: Gemeinsam.
00:14:48: Wenn Sie ihr Wissen über die Geschichte des fünften Bezirks erweitern möchten, wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schätzen, wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im fünften Bezirk sind, dann sind Sie bei uns richtig.
00:15:05: Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere Aktivitäten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal Und auf Facebook, Instagram und Co.
00:15:18: Infos und Links finden Sie in den Show-Notes.
00:15:22: Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.
00:15:26: Ich freue mich auf die nächsten spannenden zweimal fünfzehn Minuten bei fünfzehn Minuten über den fünfzehnten.
00:15:34: Und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Migora und der berauschenden Stimme von Michael Starr.
00:15:42: Auf Wiedersehen!
00:15:43: Ich wünsche Ihnen
00:15:44: einen wundervollen
00:15:45: Tag, wann immer Sie diese Folge achten.
00:15:48: Jürgen, bitte, Michael.
00:15:55: Das war eine weitere Folge von «Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten».
00:15:59: Infos und Links finden Sie in den Shownotes und auf www.museumfünfzehn.at slash Podcast.
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