#099 Mysterium PAFE

Shownotes

In der 99. Folge von_ „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“_ spricht Brigitte Neichl mit Jeremias Altmann. Er ist Obmann-Stellvertreter des Kunstvereins PAFE in der Nobilegasse 58. In diesem Verein zur Förderung visueller Kommunikation, wie dieser genau heißt, sind künstlerische Produktion, niederschwellige Kunstvermittlung und die theoretische Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst vereint. Eröffnet wurde der Standort im Jänner 2026.

Mit dabei ist auch Grätzelkorrespondentin Karin Elise Sturm_ „Sunny“, die diesmal über ihre Eindrücke beim Besuch des Lokals „Dal Pirata“_ in der Reindorfgasse 42 berichtet, wo sie mit Emanuele Domenico Signorile über apulische Weine und das Geheimnis einer Piratenbüste gesprochen hat.

Co-Moderatorin dieser Folge ist Birgit Dhibi. Skript (außer Grätzelkorrespondenz): Brigitte Neichl

Hören Sie rein in eine Folge voller Kultur, Geschichte und Grätzelgefühl!

Im Blogartikel zur Podcast-Folge finden Sie viele weitere Informationen und Links.

Links

https://pafe.info/

https://www.dalpirata.com/

Weitere Links zum Podcast:

Hier erfahren Sie mehr über Ziele und Inhalte von "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten"

Website des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus

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Transkript anzeigen

00:00:19: Der Kultur-Podcast aus Wien, Rudolfsheim.

00:00:24: Fünf Haus.

00:00:36: Hallo Birgit!

00:00:37: Schön dich zu sehen.

00:00:39: Kannst du es glauben?

00:00:40: Wir sind heute bei Folge neun und neunzig angelangt.

00:00:44: Hallo Brigitte, ja es ist fast unglaublich.

00:00:48: Neunundneinzig Folgen voller Geschichten Menschen und Gretzelgefühl.

00:00:53: aber bevor wir heute ins Detail gehen sollten wir unsere Hörerinnen und Hörern erst einmal ordentlich willkommen heißen.

00:01:00: Da hast du recht!

00:01:02: Hallo und herzlich Willkommen zur neuneinzigsten Folge von zweimal fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.

00:01:09: Mein Name ist Brigitte Neichel.

00:01:11: Gemeinsam mit meiner Kollegin Birgit Thibi bringe ich Ihnen Kultur, Geschichte und Gretzelgefühl direkt ins Ohr.

00:01:19: Warum wir mittlerweile bei zweimal fünfzehn Minuten angekommen sind?

00:01:23: Die Antwort hören Sie in Folge forty-seven.

00:01:26: Den Link finden sie in den Show Notes Im folgenden.

00:01:30: bleiben wir aber einfachheitshalber bei der gewohnten Bezeichnung «Fünfzehn Minuten über den Fünften».

00:01:36: Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünffhaus, dem Veranstaltungsmuseum im Herzen des Fünfzehnten Bezirk.

00:01:46: Alles rund ums Museum finden Sie unter www.museum-fünftem.at.

00:01:52: Und jetzt?

00:01:53: Geht's los!

00:01:54: Unser Weg führt uns heute in die Nobile Gasse Achtundfünfzig.

00:01:58: dort hat im Jänner Zw.A.

00:02:01: der Kunstverein Parfe seine Zelte aufgeschlagen.

00:02:04: Ich habe mich dort mit dem Obmann-Stellvertreter Jeremias Altmann unterhalten.

00:02:10: Pafe, das klingt spannend!

00:02:13: Was genau machen die da eigentlich?

00:02:15: Das ist ein Verein zur Förderung visueller Kommunikation.

00:02:19: Es geht um künstlerische Produktion, niederschwellige Vermittlung und das Sichtbarmachen von Dingen, die unsere normale Vorstellungskraft oft übersteigen.

00:02:29: Besonders sympathisch, Jeremias ist ein echter Fan unseres Bezirks und hat hier schon über zwölf Jahre gelebt und gearbeitet.

00:02:38: Na dann hören wir doch mal Tiere greien in das Gespräch über visuelle Botschaften und die Liebe zum fünften Bezirk!

00:02:45: Ich

00:02:45: bin heute zu Gast beim Kunstverein

00:02:47: Pafel

00:02:48: in der nobile Gasse Achtundfünfzig, der im Jänner-Zweißen-Sechsundzwanzig seine Tätigkeit aufgenommen

00:02:55: hat.

00:02:55: Ziele sind künstlerische Produktionen, niederschwellige Kunstvermittlung und eine theoretische Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst.

00:03:05: Ich spreche mit Jeremias Altmann dem Obmann-Stellvertreter des Vereins.

00:03:11: Wir werden uns über aktuelle Projekte unterhalten, die Wege der Ziele umzusetzen

00:03:18: Überkommende Ausstellungen

00:03:20: und Events.

00:03:21: Und auch über die Bezüge zum Bezirk und eventuelle Lieblingsplätzchen oder Geheimtipps.

00:03:28: Lieber

00:03:29: Herr Altmann,

00:03:29: danke dass Sie sich Zeit für dieses Interview

00:03:32: nehmen.

00:03:32: Sehr sehr gern!

00:03:33: Ich freue mich sehr über Ihren Besuch.

00:03:35: Starten wir mit dem ersten Fragenteil.

00:03:38: Möchten sie unseren Zuhörerinnen zuerst einmal sagen was es mit dem Namen

00:03:43: ihres

00:03:43: Vereins auf sich hat?

00:03:44: Und wofür die Abkürzung steht?

00:03:47: Wie ist die Idee zu diesem Kunstverein

00:03:49: entstanden?

00:03:50: Und was sind Ihre Pläne und was sind ihre aktuellen und künftigen Projekte?

00:03:56: Also der Name des Vereins ist ein bisschen ein Mysterium genauso wie seine Aussprache.

00:04:03: Sie haben jetzt gerade mit Parfee eröffnet, ich habe sowohl Parfae als auch die englische Aussprachepave Parfis schon dazu gehört und ich habe keine eindeutige Lösungen meinerseits dazu anzubieten.

00:04:16: Genauso ist auch die Abkürzung eine von denen das Gefühl hat, dass sie in allererster Linie dazu anregt selber irgendwie so ins Grübeln zu geraten was es damit auf sich haben könnte und wofür das eventuell stehen könnte.

00:04:28: während der Gründung des Vereins wie man das beim Statuten schreiben nun mal immer machen muss braucht so einen Untertitel.

00:04:34: wir haben uns den Verein zur Förderung visueller Kommunikation genannt Und das ist, glaube ich so, das allerwesendlichste, dass es da auszudrücken gilt.

00:04:43: Das ist auch schon von vornherein ein bisschen wage angelegt in der Hoffnung, dass wir da wirklich sehr viele unterschiedliche Projekte auch noch in der Zukunft verwirklichen können.

00:04:51: Der absolute Schwerpunkt ist aber auf jeden Fall an dieser Adresse, Mobile Gasser fünftig möglichst hochqualitative Ausstellungen stattfinden zu

00:05:00: lassen.

00:05:00: Wo versteht

00:05:01: ihr das sehr abkürzen?

00:05:02: Ich habe

00:05:02: es Ihnen am Telefon schon verraten.

00:05:05: Aber Ihre ganzen Zuhörerinnen und Zuhärern wollen wir natürlich das Spiel, das Gedankenspiel nicht verwerben.

00:05:11: Okay aber wir müssten dann im Nachhinein eine Auflösung bringen nach dem...

00:05:16: Das dürfen Sie wenn sie sich gut gemerkt haben nach unserem Telefonat.

00:05:19: Ich hoffe

00:05:19: ich

00:05:20: hoffe!

00:05:22: Nun zum zweiten Fragenteil wie sind Sie in Rudolfsheim für den Voraus

00:05:26: gelandet?

00:05:27: war das bewusst gewählt oder Zufall?

00:05:30: Und wie genau möchten Sie die Menschen im Gretzel bzw.

00:05:33: den Fünfzehnten Bezirk in Ihre künstlerische Tätigkeit einbinden?

00:05:37: Also der Fünften Bezirk war.

00:05:39: überhaupt nicht zufällig, nachdem ich die letzten – kann man jetzt eigentlich sagen zwölf Jahre am Stück mich in diesem Bezierkei aufgehalten habe.

00:05:45: Mein letztes Atelier war in der Robert-Hamellingasse.

00:05:49: das ist da so beim Westbahnhof Direktumseck.

00:05:51: In der Nähe von dem BezIRK?

00:05:52: Genau, so richtig!

00:05:53: Und ich habe dort gute zehn Jahre sowohl gewohnt als auch gearbeitet, habe diese Gegend total intensiv zu schätzen gelernt und ja hab tatsächlich im Laufe dieser gesamten Zeit nicht nur in Stielen-Kämmerleihen des Ateliers sondern auch im öffentlichen Raum Projekte stattfinden lassen.

00:06:12: Ich finde die Vorstellung dass jetzt hier eine neue Adresse geschaffen ist und auch ne Neue Anlaufstelle für Nicht nur Bewohnerinnen des fünftenden Bezirks aber natürlich fürs Grätzlindern Speziellen Kunst zu erleben ist eine äußerst feine Initiative.

00:06:26: und da könnte ich jetzt noch einmal zurückkommen auf Ihre erste Frage, nämlich so zu diesem Verein.

00:06:30: Das geht auch mit der Entstehungsgeschichte von diesem Atelier einher, dass ich tatsächlich die letzten gut drei Jahre auf der Suche nach einem Atelier war, das mir wirklich deutlich mehr Raum bieten kann als das letzte bei Westbahnhof ins Eck.

00:06:44: Und nachdem das so eine mühselige Suche war, da irgendwie einen neuen Ort dazu zu finden, war ich dann umso irgendwie erleichterter aber auch begeisterter von der Schönheit dieses Raumes in dem wir uns gerade befinden in der Nobile Gasse und habe auch irgendwie sofort beschlossen dass es nicht nur ein Ort für meine ganz persönliche Kunstproduktion sein soll sondern auch eine Plattform wo im besten Fall eben auch andere künstlerische Positionen und ein künstlärischer Austausch stattfinden soll.

00:07:11: In dem Zuge dessen haben wir dann einen Verein gegrödelt, wenn ich sage Wir, dann meine ich die Ester Ladig, die unsere Vereinsopferau ist, ihrerseits eine studierte Archäologin aber auch Kunsthistorikerin, die dreizehn Jahre lang in einem wunderschönen Galerieraum in der Burgasse betrieben hat letztes Jahr damit aufgehört hat und quasi hier dann unmittelbar eingestiegen ist.

00:07:32: Dann gibt es an Andreas Tanzer das ein Künstlerkollege begnadeter Maler und Zeichner.

00:07:38: Und es gibt die Elisabeth Wagner, und wir sind so das Kernteam dieses Vereins, die sich gemeinsam zusammengetan haben und als Missionsziel genommen hier eine niederschwellige Anlaufstelle für sehr anspruchsvolle Ausstellungsprojekte zu schaffen.

00:07:52: Ist das als Atelier

00:07:56: angeboten worden?

00:07:56: Nein, es war einfach im Geschäftslokal.

00:07:58: Und eben zum Zeitpunkt wo ich das zum allerersten Mal betreten habe, war hier kein Boden drin und ich glaube die Fenster gerade irgendwie vielleicht frisch dabei eingebaut zu werden.

00:08:07: Es war einfach nur ein Geschäftslokal in der dringenden Suche nach einem Ort, der eben auch ein bisschen Licht von allen Seiten reinlasst aber der auch Besucherinnen und Besucher besuchen.

00:08:18: das einfach macht hier irgendwie hineinzukommen und teilzunehmen ist natürlich jetzt so wenn man sich irgendwelche Wohnungen im achten Stock wie besichtigt nicht ganz so einladen, dass man direkt hier von der Straße ein paar Stufen hinauf geht und schon mitten im Ausstellungsraum

00:08:34: steht.

00:08:34: Ist

00:08:34: da geplant oder ist das schon passiert, dass das quasi nach außen... also dass man schon außen sieht wie man vorbeigeht?

00:08:41: Da ist das Atelier!

00:08:43: Also bis jetzt ist es sehr dezent gibt's eine Folierung auf der Tür die in meinem Namen und der Adresse wiedergibt.

00:08:50: Wir hängen aber dann natürlich umso deutlichere Schilder in die Tür, als auch die erste Blickachse, die sich hinauf ergibt.

00:08:58: Die Stufen hinauf und dort hängt meistens schon das erste Bild der Ausstellung so ein bisschen so als Einladung an die Öffentlichkeit hat gut funktioniert.

00:09:05: Und tatsächlich, dass die Veranstaltungen bis jetzt hier stattgefunden haben waren extrem überraschend gut besucht!

00:09:11: Ich glaube es liegt zum einen daran, dass das eben ein einigermaßen neuer Ort ist und damit die Neugier irgendwie ein besonders groß, zum anderen aber auch an der wunderbaren Anbindung die es hier in alle Richtungen gibt.

00:09:21: Man kommt mit so vielen öffentlichen Verkehrsmitteln bis fast vor Stürzel.

00:09:24: Das ist überhaupt im fünften sehr gut, das

00:09:26: finde

00:09:27: ich öffentlich sehr gut erreichbar.

00:09:29: Ja und irgendwie hat sich da bisher schon diese Adresse irgendwie als ein schöner Treffpunkt etablierend können?

00:09:35: Also das heißt, Sie haben auch nur im fünftienten gesucht.

00:09:37: oder hätte es auch was anderes werden

00:09:39: können?

00:09:40: Ich wollte schon circa in dieser Gegend bleiben.

00:09:42: Hätte es jetzt da irgendwie knapp über die Grenze in den Vierzehnten oder in den Sechzehnten das absolut ideale Objekt gegeben hätte ich ihn wahrscheinlich auch überlegt.

00:09:49: aber dadurch dass mir der Fünfzehnte zu dem Zeitpunkt schon so sympathisch war, war dann mir das ein großes Anliegen.

00:09:54: Das wollte ich hören!

00:09:57: Zum dritten Fragen-Teil, wie in unseren Interviews üblich befassen wir uns mit dem Bezug unserer PartnerInnen zum Fünfzehntenbezirk.

00:10:08: Wenn Sie zwölf Jahre da sind wird das nicht so schwierig sein – was kennen Sie schon?

00:10:13: Was gefällt Ihnen am fünften Bezirk und haben sie ja auch Lieblingsorte außer das Atelier

00:10:19: jetzt

00:10:20: oder sogar einen Geheimtipp den Sie unseren Hörerinnen verraten

00:10:24: können!

00:10:24: So mit der Mühe zu gehen.

00:10:28: Jetzt habe ich schon erzählt, dass mein letztes Atelier sich beim Westbahnhof befunden hat und direkt daneben ist ja diese Maria vom Siegelkirche die ich auch irgendwie als ein total skurriles Architekturobjekt abgespeichert hab weil das die längste Zeit jetzt eigentlich Baustelle wartet.

00:10:45: unglaublich skurrile

00:10:46: Zusammenspiele

00:10:48: von Wiener Stadtleben spielen sich auf diesen Platz vor der Kirche ab.

00:10:51: Das kann nicht für jemanden der einen Quer einstieg in so dezentrales Stadtleben möchte, sehr anbieten oder sehr nahe legen als Ort für wunderbare Sozialstudien.

00:11:02: Und vor allem war diese Kirche auch immer der Marker, wenn ich jetzt längere Zeit unterwegs war und dann mich dem Gürtel entlang bewegt, dass ich wirklich zu Hause angekommen bin.

00:11:10: Das ist aber eben auch die neogotische Architektur, die da die Schatten dramatisch über den Platz wirft.

00:11:15: Ich finde es ganz bezaubernd!

00:11:17: Es ist ein schöner Marker aber tatsächlich ein... Ganz, ganz wesentlicher Ort ist – und das war es tatsächlich auch schon bevor ich selber im Fünfton in Bezirk gewohnt habe – ist der Blick vom Hustensteg auf die Gleisanlage und da so in den Wienerwald irgendwie bis zum Horizont hinaus.

00:11:32: Ich finde, dass ist ein wunderschöner Ort, der in jeder Jahreszeit und zu jeder Tages- und Nachtzeit immer ein unglaublich poetisches Bild liefert.

00:11:42: Also dort vorbeizuspazieren ganz, ganz dringend das Anliegen meinerseits so oft wie möglich und ich habe es noch nie bedauert.

00:11:50: Und dann wiederum kann man sagen am Ende des Rustenstecks gibt's jetzt seit einigen Jahren den Stadtraum Wien-Mitte glaube ich heißt er und ich finde dass ist eine wunderbare Initiative und ein Ort wie es einfach mehrere dieser Art über ganz Wien verteilt geben sollte und ich find irgendwie so ja ein schönes Pilotprojekt oder ein Vorzeigeprojekt sehr einfach und niederschwellig zu Kulturraum schaffen kann.

00:12:15: Ich arbeite immer auf den Eindruck, wenn man sich der Gegenden

00:12:19: erschließt

00:12:19: die nicht von vornherein schon komplett überladen sind mit solchen Kulturstätten wie zum Beispiel dass ich die Seilerstädte im ersten Bezirk.

00:12:26: da mangelt es jetzt nicht an Galerien oder an Ausstellungsflächen aber man zieht automatisch auch noch einmal ein anderes Publikum und ein lokaleres Publikuum an wenn das nicht eine komplett übersättigte Gegend ist.

00:12:36: Und das habe ich

00:12:37: schon in dem fünften Bezirktes

00:12:38: Gefühl Ein ordentlicher Hunger und ein ordentliches Interesse an solchen Initiativen

00:12:44: besteht.

00:12:45: Ja, lieber Herr Altmann danke für das anregende Gespräch auf gute Nachbarschaft auch wenn uns da die Westbahn ein bisschen trennt aber wir haben ja den Rustensteck und Steckerbrücke die uns verbinden und vielleicht auch die eine oder andere Zusammenarbeit.

00:13:01: Das würde mich sehr freuen und ich möchte Sie und

00:13:03: alle Zuhörerinnen

00:13:04: und Zuhäuer sehr herzlich einladen sich bei den nächsten Ausstellungen hier

00:13:08: zu zeigen.

00:13:09: Wann ist die nächste?

00:13:10: Das nächste konkrete Projekt, das ich übernennen kann es kann sein, dass in der Zwischenzeit auch noch andere Kleinigkeiten entstehen, die dann auf unserer Website angeführt werden, die www.pafe.info

00:13:23: heißt... Noch eine dritte Möglichkeit des Ausgleichs

00:13:28: heulen!

00:13:29: Und genau, wir werden da auf jeden Fall immer zeitgerecht informieren.

00:13:32: Die nächste größere Ausstellung, die hier stattfinden wird, wird am achtundzwanzigsten August sein und das ist eine große Gruppenausstellung mit wahrscheinlich so um die sieben und zwanzig unterschiedlichen künstlerischen Positionen.

00:13:43: sicher auch wieder ein ordentliches Aufgebot an Publikum und Sie alle Wertezuchräderinnen sind herzlich eingeladen sich anzuschließen.

00:13:50: Ja, wir finden es natürlich, die Website natürlich auch verlinken und vielleicht auch

00:13:54: vorbeischauen.

00:13:55: Wunderbar!

00:13:57: Da würde ich mich sehr

00:13:58: darüber freuen.

00:14:00: Ein wirklich anregendes Gespräch.

00:14:02: Man merkt richtig, wie viel Herzblut in diesem neuen Ort in der nobile Gasse steckt.

00:14:07: Ja stimmt und das Thema Leidenschaft führt uns direkt zu unserer Kretzelkorrespondenz.

00:14:14: Unsere Kollegin Sunny Karin-Elyse Sturm hat sich in den Süden des Bezirks begeben, um ein bisschen La Dolce Vita einzufangen.

00:14:23: Wo war sie genau?

00:14:25: Sie hat Emanuelle Dominico Signorelle im Dall Pirata in der Rheindorfkasse .

00:14:33: Das ist eine Mischung aus Café, Restaurant und Feinkostladen.

00:14:38: Ich habe gehört, dort gibt es nicht nur ausgezeichnete Weine aus Apulien sondern auch eine ganz besondere Piratenbüste über die er seine Geschichte zu erzählen gibt.

00:14:49: Genau!

00:14:50: Mikro frei für Sanni und ihren Bericht aus dem sonnigen Italien mitten in Rudolfs Seinfelfhaus.

00:14:57: Hallo liebe Hörerinnen und Hörern.

00:14:59: hallo Brigitte und Birgit.

00:15:01: ich freue mich sehr heute aus dem Fünfzehn Südkretzel zu berichten.

00:15:05: Ich war nämlich im süditalienischen Café-Restaurant Feinkostladental Pirata in der Rheindorfgasse .

00:15:12: Und habe den Chef Emanuelle Domenico Signorelle interviewt.

00:15:17: Ladolce Vita ist dort das Motto.

00:15:20: Unser längeres Gespräch, dass Sie sehr bald im BM-Fünfzehn YouTube Channel des Bezirksmuseums in voller Länge hören können hat einige Fragen aufgeworfen und dann auch gleich geklärt.

00:15:32: Zum Beispiel haben Emanuele und ich besprochen Warum die Weine aus Apulien so gut sind, welche Produkte aus Apulean es überhaupt gibt im Dahlperater?

00:15:42: Warum das Dahlberater so heißt wie es heisst und warum es zwei Dahl-Beraters gibt im Süden des Fünfzehnten Bezirks nämlich eines in der Rheindorfgasse Zweiundvierzig und eines am Schwendermarkt.

00:15:54: Und wir haben klären können was es mit der Peraten Keramikbüste im Lokal so auf sich hat Was es ganz Exklusives im Portalberater zu entdecken gibt und warum sie lieber Hörerinnen und Hörern und überhaupt alle Menschen dorthin gehen sollten, hat Emanuelle uns gleich selbst zusammengefasst.

00:16:13: Die Menschen sollten herkommen wenn sie Freunde von guten Weinen sind, von hochqualitativen gut italienischen Essen und eine schöne Atmosphäre haben wollen, Spaß haben wollen.

00:16:28: Es ist immer wieder, dass es sehr bequem ist gemütlich.

00:16:32: wir haben echt an manchen Arbeiten in die entstehen dann einfach so und das wird super lustig.

00:16:36: da kommen vielleicht zwei Tische sogar zusammen an einem großen Tisch und genau man hat Spaß zusammen.

00:16:42: es geht einfach um

00:16:43: der Deutsche Wiedern.

00:16:45: Sie sehen bzw.

00:16:46: sie hören.

00:16:47: es gibt viel zu entdecken und zu erleben im Süden von Rudolfsheim vom Haus.

00:16:51: Schauen Sie vorbei in der oberen Rheindorfgasse auf Nummer forty-two und genießen Sie gemütliche Zeit im sonnigen Süden Italiens mit dem guten Essen und Trinken von dort.

00:17:01: Mittwochabend gibt es Spieleabende, Details dazu und weitere Informationen sowie die aktuellen Öffnungszeiten finden sie auf der Website unter www.dalpirata.com.

00:17:18: Und wie gesagt Die langen Version des kurzweiligen Interviews finden Sie sehr bald im YouTube-BM-Fünfzehn-Channel unter den Kretzelkorrespondenzen.

00:17:28: Das war's für heute aus dem schönen Fünften Süd, ich verabschiede mich mit einem herzhaften Tchau und gebe zurück an das fünfzehn Minuten über den fünften Studio!

00:17:38: Jetzt habe ich richtig Lust auf ein Glas Wein bekommen.

00:17:42: aber wir haben ja auch noch ein paar wichtige Termine für unsere Hörerinnen und Hörern.

00:17:47: Ganz genau.

00:17:49: Als Erstes möchte ich auf den Erzähl-Workshop meine Geschichte in unserem Bezirk hinweisen.

00:17:55: Er findet am Freitag, dem siebzehnten April zwei tausend sechsundzwanzig von zehn bis zwölf Uhr statt.

00:18:02: Er findet aber nicht bei uns im Museum statt?

00:18:04: Richtig!

00:18:05: Ja genau wir sind zu Gast im Nachbarschaftszentrum Sexhauserstraße Sechsunsebzig.

00:18:11: Wer im fünften Bezirk wohnt oder arbeitet und seine Erinnerungen in gemütlicher Atmosphäre teilen möchte, gerne auch mit alten Fotos oder Urkunden ist herzlich willkommen.

00:18:23: Und für die Kreativen unter uns!

00:18:25: Am Freitag, dem vierundzwanzigsten April, zwei-tausendsechs und zwanzig findet ab neunzehn Uhr treißig die zwanziegste Open Magnet bei uns im Museum statt.

00:18:36: Richtig!

00:18:37: Fünf Talente haben jeweils fünfzehn

00:18:39: Minuten

00:18:39: Zeit – und das Beste?

00:18:41: Es gibt noch die Möglichkeit sich anzumelden.

00:18:44: Interessierte Künstlerinnen und Künstlern können das Onlineformular auf unserer Webseite nutzen.

00:18:50: So Brigitte.

00:18:51: Jetzt müssen wir aber doch noch über die nächste Folge sprechen.

00:18:55: Das hier ist schließlich die Nummer neunundneunzig!

00:18:59: Ja, Birgit, du hast recht.

00:19:00: Die nächste Folge ist unsere Hundertste – ein echtes Jubiläum

00:19:07: Und deshalb wird die hundertste Ausgabe etwas ganz Besonderes.

00:19:12: Wir werden diesmal nicht das klassische Interviewformat haben.

00:19:16: Stattdessen werden Du

00:19:18: Ich

00:19:19: und Karin uns gemütlich zusammensetzen.

00:19:22: Genau, wir lassen die bisherigen Folgen Revue passieren, Kramen in Erinnerungen und sprechen natürlich auch darüber wie es mit dem Podcast

00:19:31: weitergeht.

00:19:32: Ein kleiner Spoiler sei erlaubt!

00:19:34: Es wird weitergehen aber wir verraten noch nicht in welcher Form?

00:19:40: Es wird sich einiges ändern Aber das Gretzelgefühl bleibt.

00:19:45: Du sagst es, wir hüllen uns noch in Schweigen!

00:19:49: Aber wer mit uns feiern möchte?

00:19:51: Am fünften Mai laden wir ab siebzehn Uhr dreißig zu einer kleinen Jubiläumsfeier direkt bei uns ins Bezirksmuseum ein.

00:19:58: Da

00:19:59: freuen wir uns schon sehr auf den persönlichen Austausch.

00:20:02: Tja liebe Brigitte Das war Sie die Nummer neunundneinzig.

00:20:05: Vielen Dank für deine Unterstützung heute.

00:20:08: Es

00:20:08: waren mir wie immer ein Ehrenamt.

00:20:10: Liebe Brigitte Tschüss und tschau!

00:20:39: Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen sie unsere Aktivitäten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf Facebook, Instagram und Co.

00:20:51: Infos und Links finden Sie in den Schornots!

00:20:54: Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

00:20:58: Ich freue mich auf die nächsten spannenden zweimal fünfzehn Minuten bei Fünfzehn Minuten über den Fünftenten, und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Migore und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

00:21:13: Auf Wiedersehen!

00:21:17: Das

00:21:24: war eine weitere Folge von «Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten».

00:21:28: Infos und Links finden Sie in den Show-Notes oder auf www.museumfünfzehm.at.

00:21:34: slash Podcast.

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