#098 Stöbern in Ottakring
Shownotes
In der 98. Folge von „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“ präsentieren Brigitte Neichl und Birgit Dhibi das Porträt einer beeindruckenden Museumskollegin unter dem Titel „Stöbern in Ottakring“.
Im Mittelpunkt steht das Interview mit Renate Pfeiffer, deren beruflicher Werdegang sie von der Schauspielausbildung bis in den Familienfunk im ORF-Studio Kärnten führte. Die Themen reichen von ihrer Arbeit an den neuen AudioGuides für das Bezirksmuseum 16 bis hin zu ihrem ehrenamtlichen Engagement beim Aufarbeiten von Biografien.
Besonders spannend: Renate gewährt uns Einblicke in ihr Leben als Bewohnerin des 15. Bezirks und erklärt, warum der **Meiselmarkt **für sie vor allem am Samstag ein echtes Highlight ist.
Zudem gibt es einen Rückblick auf den „Tag der Bezirksmuseen“ von unseren Grätzelkorrespondentinnen Sunny und Melty. Sie haben herrlich erfrischende Eindrücke rund um das Thema „Wasser – Natur und Kultur“ eingefangen – inklusive der offiziellen Eröffnung und Einblicken in die monatelange Forschungsarbeit des Teams.
Doch das ist noch nicht alles! Wir werfen auch einen Blick in die Zukunft. Am Freitag, dem 24. April 2026, findet die 20. open mic night statt – interessierte Künstler:innen können sich noch anmelden.
Außerdem gibt es einen Ausblick auf die April-Folge, in der wir den Verein PAFE in der Hütteldorferstraße 95 besuchen und erfahren werden, wie Informationen durch grafische Mittel zugänglich gemacht werden.
Co-Moderatorin dieser Folge ist Birgit Dhibi. Skript: Brigitte Neichl.
Hören Sie rein in eine Folge voller Kultur, Geschichte und Grätzelgefühl!
Im Blogartikel zur Podcast-Folge finden Sie viele weitere Informationen und Links.
Links
https://www.bezirksmuseum.at/de/museum/ottakring/
Weitere Links zum Podcast:
Hier erfahren Sie mehr über Ziele und Inhalte von "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten"
Transkript anzeigen
00:00:19: Fünfzehn Minuten über den fünfzehnten.
00:00:22: Der Kultur-Podcast aus Wien, Rudolfsheim,
00:00:24: Fünfhaus.
00:00:37: Hallo Brigitte!
00:00:38: Hast du dich schon ein wenig vom Tag der Bezirksmuseum am achten März erholt?
00:00:43: Hallo Brigite!
00:00:44: Ja so langsam geht's wieder.
00:00:47: Es war wirklich ein wunderschöner Tag Mit so vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern findest du nicht
00:00:54: auch?
00:00:54: Absolut!
00:00:55: Besonders gefreut hat mich, dass wir wieder so viele Kolleginnen und Kollegen vor Ort gesehen haben.
00:01:02: Das Teamgefühl an so einem Tag ist einfach unbeschreiblich.
00:01:06: Da hast Du Recht.
00:01:08: Heute schauen wir ja ein wenig über die Bezirksgrenze hinaus nach Otterkringen.
00:01:13: Genau, ich war vor kurzem zu Gast im Bezirksmuseum Ottergring und habe dort eine beeindruckende Kollegin getroffen Renate Pfeiffer.
00:01:22: Du warst ja schon bei den Aufnahmen der AudioGuides in jener so fasziniert von ihrer Stimme weil sie ihre Texte in einem perfekten Warm-Tag abgeliefert hat?
00:01:31: Ja!
00:01:31: und heute hören wir ihre ganze Geschichte.
00:01:35: Renate ist eine echte Radiopionierin, die jahrelang beim ORF in Kärnten gearbeitet hat.
00:01:41: Wir sprechen über ihren Weg vom Kellertheater bis ins Museum XVI wo Ihre große Leidenschaft das Aufarbeiten von Nachlässen und Biografien
00:01:51: isst.".
00:01:51: Und weil Renate selbst sagt dass sie am liebsten im Beständen des Museums nach alten Geschichten kramt trägt ihr heutige Episode den Titel stübern in Ottergrengen.
00:02:03: Besonders schön ist übrigens, dass Renate eigentlich eine Nachbarin ist.
00:02:08: sie wohnt nämlich im fünften Bezirk und verrät uns heute auch ihre Lieblingsplätze bei unserem Kretzel.
00:02:15: Mir ist außerdem aufgefallen, wie herzlich ihr das Gespräch beendet habt!
00:02:19: Ja, denn es ist mir gerade auch in meiner Funktion als Präsidentin der Aargewinner Bezirksmuseum ein großes Anliegen zu betonen, dass Menschen wie Renate ein unersetzlicher Teil unserer großen Museumsfamilie sind.
00:02:33: Ohne Ihre Expertise und Ihr ehrenamtliches Engagement wären die Bezirksmuseen nicht das was Sie.
00:02:40: Jetzt bin ich aber schon sehr neugierig auf das Interview.
00:02:44: Legen wir los?
00:02:45: Na klar, liebe Birgit!
00:02:46: Zuerst begrüße ich aber noch ganz offiziell unsere Hörerinnen und Hörern.
00:02:51: Hallo und herzlich willkommen zur Achtundneunzigsten Folge von zweimal fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.
00:02:59: Mein Name ist Brigitte Meichel.
00:03:01: Gemeinsam mit meiner Kollegin Birgitt Tibi bringe ich Ihnen Kultur Geschichte und Rätselgefühl direkt ins Ohr.
00:03:09: Warum wir mittlerweile bei zweimal fünfzehn Minuten angekommen sind?
00:03:14: Die Antwort hören Sie in Folge siebenundvierzig.
00:03:17: Den Link finden Sie in den Schoen auf uns!
00:03:21: Im folgenden bleiben wir aber einfachheitshalber, bei der gewohnten Bezeichnung «Fünfzehn-Minuten über den Fünftenten».
00:03:29: Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim von Faust –
00:03:34: dem
00:03:35: Veranstaltungsmuseum im Herzen des fünften Bezirkens.
00:03:39: Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events für Erwachsenen und Kinder.
00:03:45: Und
00:03:46: diesen Podcast!
00:03:47: Alles rund ums Museum finden Sie unter www.museum-fünfzehn.at.
00:03:55: Geht's los!
00:03:56: Ich bin heute zu Gast im Bezirkmuseum Otterkring und spreche mit einer Kollegin, die ihre Zeit- und Energie ehrenamtlich zur Verfügung stellt.
00:04:05: So wie die Objekte, die hier ausgestellt sind haben auch die Menschen, die hertätig sind, ihre Geschichte.
00:04:11: Auch Sie sind Teil dieser Wunderkammern der Bezirksgeschichte.
00:04:16: Heute möchte ich mit Renate Pfeiffer einen dieser Menschen, ohne deren Engagement und Expertise die Bezirksmuseen nicht dieses bunte starke einzigartige Gebilde sein könnten dass sie sind.
00:04:29: Ich werde mit Renatepfeiffer über ihre ganz persönliche Geschichte sprechen darüber wie sie ins Museum Otterkring gekommen ist Und was Ihre Aufgaben sind auch über ihre Bezüge zum Nachbarbezirk, also zu Rudolf Seinfelf Haus sprechen und ob sie dort sogar ein Lieblingsplätzchen hat.
00:04:50: Liebe Renate, danke dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst!
00:04:54: Ja das mache ich gerne.
00:04:55: wir freuen uns auch, dass du bei uns zu Besuch bist und ich erzähle dir gern wie ich daher gekommen bin und was sich da macht.
00:05:01: Sehr schön, starten wir mit dem ersten Fragenteil.
00:05:05: Wo bist du geboren und aufgewachsen?
00:05:07: Was war dein beruflicher Werdegang?
00:05:10: Und wie hattest dich... Da verrat ich schon ein bisschen, wie hättest Dich nach Wien verschlagen?
00:05:15: Da kann ich gleich einmal einhaken, es hat mich nicht nach Wiede verschlagen!
00:05:18: Ich bin geboren oder aufgewachsen in Wien.
00:05:20: Ah, umgekehrt ist das.
00:05:22: Umgekehrte,
00:05:24: ich habe einen Umweg gemacht über Kärnten aber am Anfang bin ich in Leins zwischen dem Königlberg und dem Roten Berg, kann man sagen aufgewachsen.
00:05:33: Ich kenne also den Königelberg noch, da war oben nur ein Gstetten- und kein ORF.
00:05:37: dort haben wir gespielt.
00:05:39: Roter Berg war ein Sportberg Und ja, dort bin ich im Grünen sehr schön aufgewachsen.
00:05:45: Ich habe eine sehr gute Erinnerung an meine Kindheit.
00:05:48: Bin dann in die Wenzgasse gegangen, bin nach der Matura habe ich angefangen zu studieren, Theaterwissenschaft und es hat mich so ins Schauspiel hineingedrängt.
00:05:58: Das heißt, ich habe eine Schauspelausbildung angefangen.
00:06:01: Wo
00:06:02: hast du die gemacht?
00:06:03: Das war privat, das war eine Privatlehrerin.
00:06:05: Und wie ich bin dann gemeinsam mit anderen, sie hat mehrere unterrichtet in Kellertheater.
00:06:11: In so kleine Theaterinitiativen die es damals gegeben hat hineingerutscht.
00:06:15: Ich war u.a.
00:06:17: bei den Kommandanten am Börseplatz.
00:06:19: Ich war im Theater am Lichtenwert und so verschiedene Stationen das vielleicht heute gar nicht mehr gibt.
00:06:24: Ich habe da den Überblick verloren aber das war also mein erster Kontakt.
00:06:30: auch zu Fernsehen war mir zu umständlich.
00:06:33: Also es hat mich dort nicht hingezogen, ich habe dann nach Kärnten geheiratet, ich hab meinen Mann in Wien kennengelernt aber habe nach Körnten geheIRatet.
00:06:42: er ist dort engagiert worden beim ORF und dann habe ich mir gedacht da gehe ich mit und das mache ich auch bin also dort so mit einem Fuß hineingekommen.
00:06:51: Es war damals eine sehr freie Aufbruchszeit eigentlich.
00:06:55: also es waren damals viele Freie Mitarbeiter.
00:06:58: man war nicht so erstens einmal nicht angestellt Eine freie, aber auch nicht so abgesicherte Zeit.
00:07:05: Aber wir waren jung und haben gedacht ich kann alles machen!
00:07:08: Ich muss da nicht ins Beamten leben oder sonst was sondern ich schaue mal was sich ergibt.
00:07:13: Und es hat sich damals ergeben dass sie eine Art Casting für Sprecherinnen Sprecherinnen gemacht haben.
00:07:21: Da habe ich teilgenommen, dann bin ich aufgenommen worden und hab anfangs Nachrichten gesprochen also so Klagenfurt.
00:07:28: der Bürgermeister sagt folgend als richtig so Nachrichten sprechen Und wir haben dann eben gesagt man könnte noch was anderes machen.
00:07:37: es waren mehrere junge Leute.
00:07:39: Wir haben gesagt wir möchten gerne eine Jugendredaktion einrichten und die damalige Leiterin vom Familienfunk das ist also im Gegensatz zum aktuellen Dienst strenge, öffentlich-rechtliche Nachrichtensendung.
00:07:52: Der Familienfunk macht alles was rundherum ist und was nicht Kultur ist und das nicht Musik ist.
00:07:58: Also Familienfunkt war so ein Freiraum eigentlich und da haben wir eine Jugendredaktion gegründet und haben dann halt so das Radiohandwerk Learning by Doing uns dahin eingearbeitet.
00:08:13: Wann bist du geboren?
00:08:13: Und wann bist du danach geerntet?
00:08:16: Dressigster Dezember, neunzehnundvierzig.
00:08:20: Also genau am Ende und nach Kärnten, zweihundsebzig, dreihundsiebzig so genau weiß ich das nicht mehr.
00:08:27: also es war dann auch fließend.
00:08:29: mein Mann ist damals dort angestellt worden.
00:08:31: Ich habe noch in Wien Theater gespielt.
00:08:33: wir haben da uns ein bisschen gebändelt Und dann so Anfang der siebziger Jahre bin ich Nach Kärntin gekommen und Dann waren wir beim ORF und sind dabei geblieben.
00:08:45: Es ist dann, ich könnte es jetzt nicht sagen in welchem Zeitraum wir haben halt ausprobiert was alles möglich ist.
00:08:51: Ich bin beim Familienfunk geblieben weil ich dort eigentlich für mich die meisten Möglichkeiten gesehen habe Bund zu arbeiten.
00:09:00: Was hast du da zum Beispiel gemacht?
00:09:02: Leute interviewt und präsentiert.
00:09:04: also was mir am besten gefallen hat ist irgendjemanden aus dem Alltag zu intervieren und so zu präsendieren dass er natürlich wirkt Also ihm die Möglichkeit zu geben oder ihr die Möglichkeit, frei von der Leberrack zu reden.
00:09:19: Das ist also etwas was man ein bisschen üben muss weil die meisten Leute man hat damals nicht so kleine unauffällige Mikrofone gehabt sondern man hat dem gegenüber so einen Riesen drum entgegen gehalten.
00:09:30: und ja das nicht gewohnte Sozialstaat um Gottes Willen wie soll ich denn?
00:09:35: Ist
00:09:36: mal eingeschüchtert.
00:09:37: Und das habe ich sehr gern gemacht das Gegenüber dann vergessen zu lassen dass da Mikrofon dazwischen ist.
00:09:45: Ich habe dann sehr gern auch Features gemacht, das heißt bunte Radiobilder eigentlich.
00:09:52: Das heißt man nimmt eine Szene auf zum Beispiel Kinder die erzählen was sie gerade spielen oder wer ihre besten Freunde sind und so ein Stück Alltag ohne dass man viel Text dazwischen braucht, also ohne das man sagt und jetzt haben wir hier dieses Kind und das schaut so und so aus.
00:10:08: Das soll sich aus der Szene ergeben.
00:10:10: Das nennt ich Audio-Kolage.
00:10:13: Audio-Colage hat man damals nicht gesagt.
00:10:16: aber ja so ist es!
00:10:18: Und das ist spannend weil... Man muss dann schon die Anschlüsse suchen.
00:10:22: manchmal denkt man leicht wäre's wenn ich einen Satz dazWischen sage Aber wenn man den Ehrgeiz hat das Nicht zu machen Da muss man halt ein bisschen herumtüfteln oder eventuell irgendein Geräusch dazwischen schneiden.
00:10:34: Also diese Dinge, das herumpasst und das habe ich sehr gern gemacht.
00:10:38: Ich war wie gesagt eine sehr bunte und sehr kreative und freie Zeit für mich.
00:10:45: Was noch dazu gekommen ist hin- und wieder ein Hörspiel wo man also einfach Hörspielrollen spricht.
00:10:52: Das ist auch interessant kommt aber nicht zu.
00:10:55: Also das habe die Schauspieler vom Stadtjagd oder so.
00:11:00: Was zum Beispiel,
00:11:01: weißt du noch ein Hörspiel?
00:11:04: Ein Hörspiel weiß ich nicht mehr aber mein Text war Herr Professor!
00:11:11: Aber um was es gegangen ist das weiß ich nichts.
00:11:13: Das war oft einmal auch so dass man am Gang abgefangen wurde und jemand gesagt hat pass auf wir brauchen da jetzt noch jemanden der eine Stimme irgendwie einfließen lässt habe ich eben gesagt, Herr Professor, Herr Professor und ich weiß nicht um was es gegangen
00:11:28: ist.
00:11:29: Wie lange bist du dort geblieben?
00:11:30: Weil jetzt kommen wir nach Wien vielleicht.
00:11:33: Jetzt
00:11:33: kommen wir in Wien.
00:11:34: Obwohl
00:11:34: das schon sehr spannend ist, was du erzählst, aber auch vielleicht einmal ein eigenes Sendung nur über deine... Na ja, ich finde das total spannend.
00:11:40: Ja, aber da müsste ich vorher erst meine Hunderate Settel durchschauen weil dann hab'
00:11:44: ich eigentlich
00:11:45: zu wenig im Gedächtnis.
00:11:47: Ich bin bis zur Pensionierung in Kärnten gebliebt Dann noch ein, zwei Jahre nachher und dann habe ich mir gedacht...
00:11:53: Da weißt du aber schon das Jahr oder?
00:11:54: Da weiß ich das Jahr.
00:11:56: Das war zwölf, zwölft, dreizehn.
00:11:59: also es geht ja auch nicht so von heute auf morgen.
00:12:01: Ich hab ein halbes Haus gehabt in Kärnten dass mir zu groß geworden ist Und hab mir gedacht ich geh zurück nach Wien.
00:12:08: dort ist es erstens einmal.
00:12:09: ich hab den Kontakt nie verloren und eben eine Tochter von mir ist in Wien Die zweite ist in Deutschland.
00:12:16: Und Wien ist mir damals als überschaubarer Dichter vorgekommen, also so von den sozialeinrichtungen, von den kulturellen Einrichtungen.
00:12:25: Irgendwann dachte ich, dann suche ich mir eine nette kleine Wohnung und kann von da aus habsüberschaubar, kann mein Auto verkaufen was ich auch gemacht habe und kann die Tür zusperren und wegfahren.
00:12:35: Das kannst du mit deinem Hausmitgarten nicht zu leicht machen oder es fällt einem nicht zu leicht wenn noch.
00:12:40: er muss dann wieder dem ganzen Garten pflegen und alles wieder aufholen.
00:12:44: Und dann ist die Urlaubserholung dahin!
00:12:47: Jetzt sind wir in Wien...
00:12:48: Dann kommen wir eigentlich, da können wir schon den zweiten Fragenteil anschließen.
00:12:53: Wie bist du?
00:12:54: ins Bezirksmuseum Otterkring gekommen und was sind deine Aufgabenbereiche?
00:12:58: Ich
00:12:58: bin über Umwegen in das Bezirksmuseum Ottermann gekommen, ich bin in den siebenden Bezirt gezogen.
00:13:04: Dort hatten wir eine Studentenwohnung ursprünglich und dann habe ich gesagt Sie sind der BezIRK, den kenne ich tatsächlich wieder hin.
00:13:09: dort habe ich mir also eine Wohnung gesucht, eine kleine Mietwohnungen und damals hat er Bezирksvorsteher, das war glaube ich da Blimlinger so eine Art Mietentgrid gemacht.
00:13:19: Also alle die ab einem bestimmten Zeitpunkt neu im Bezirsinn werden einmal zu zusammen eingeladen.
00:13:25: Und dann wird auch präsentiert, was man im Bezirk alles ehrenamtlich machen kann und da war unter anderem das Bezirksmuseum in Neubau und dann haben wir doch dort hingehen.
00:13:35: Dort schaue ich mir das einmal an und habe dort angefangen so ein bisschen Ordnen hinter den Kulissen und hab die Edith Friedrich kennengelernt und bin dann nach vier fünf Jahren also vor Corona übersiedelt aus dem siebenden Bezирk weg und habe dann dort natürlich aufgehört.
00:13:53: Sie hat dann gesagt, die Edith Friedrich hat gesagt ja komm doch ins Bezirksmuseum Otterkring, da ist es interessant, dort ist ein interessantes Aufgabengebiet und dort war sie beschäftigt und ich bin zum Bezirksmuseum Otterskring gegangen.
00:14:07: Was dich aber überraschen wird, ich wohne an der Grenze, ich wohn im fünftienten Bezin.
00:14:11: Du wohnst am
00:14:12: fünften?
00:14:13: Ja!
00:14:14: Also sowas...
00:14:15: Ober der Bahn.
00:14:17: Und das ist doch eine Grenze, also ich bin ganz an der Nähe zum sechzehnten Bezirk und fahre mit der Linie neun bis vor die Tür und habe dann angefangen knapp vor Corona natürlich nichts und nach Corona wieder und bin jetzt hier sehr.
00:14:38: was mich interessiert ist zu stöbern Das Stöbern in den Kästen und was alles da ist.
00:14:44: Es ist ja im Otterkring sehr viel schon aufgearbeitet, aber man findet immer noch irgendwas, das noch geordnet gehört.
00:14:53: Und es ist natürlich so die Digitalisierung ein ganz großer Brocken.
00:14:57: Da bin ich nicht so sehr engagiert, da bin ich jetzt nicht zu gut, da gibt's andere, die da besser sind.
00:15:02: Aber so herumstöbern und Dinge aufarbeiten, Biografien ausarbeiten, Aufschreiben, die also als Nachlass da sind und dass man die Biografien ein bisschen zusammenschreibt, solche Sachen.
00:15:15: Und dann natürlich Ausstellungen!
00:15:17: Neue Ausstellung betragen jetzt diese Wasserausstellung.
00:15:21: Da habe ich gemeinsam mit der Edith Friedrich mich sehr hineingestürzt.
00:15:24: Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und dann kommt natürlich dazu die Führungen also den Leuten auch zu erklären was man da jetzt gemacht hat.
00:15:32: Jetzt sind wir bei deiner Stimme wieder, natürlich.
00:15:35: Das ist bei Führungen ja und da möchte ich wieder einen Schlenkeren machen zu den Audioguides wo ich ja
00:15:42: auch die Idee
00:15:43: entstanden ist mit dir zu sprechen weil ich so von deiner stimme fasziniert war
00:15:48: Das ist ja ans Bezirksmuseum herangetragen worden, dass die Möglichkeit besteht, Audioguides zu machen.
00:15:53: Und da hat der Jochen Müller, der Museumsleiter gesagt, das interessiert uns und er hat einen ersten Entwurf gemacht, dass man also diese Führung durch das Bezirksmuseum auch zuerst einmal als Text festlegt eben für den Audioguide spricht und hat mich gebeten das auszuarbeiten.
00:16:13: Und dann haben wir so gemeinsam den Text für diesen Audioguid entworfen, und dann hat er gesagt du kannst das sprechen?
00:16:19: Dann sprich das doch!
00:16:22: Also den ganzen Guide, das wäre mir zu lang gewesen, das möchte ich auch nicht, denn es gibt ja die ausgebildeten Sprecher, alle diese Audioguides... Ja,
00:16:31: aber der Wechsel ist aus...
00:16:32: Der Wechsel erstens mal muss man das wechseln und außerdem ist es ein Unterschied ob ich sage Grüß Gott das Bezirksmuseum oder ob die dann sozusagen neutral die einzelnen Stationen erklären.
00:16:44: Also da bin ich überzeugt dass es sehr gut wird weil wir haben's noch nicht aufgenommen ist schon aber fertiggestellt.
00:16:51: also zumindest wir haben sie noch nicht übergeben bekommen aber so was ich bei der Aufnahme mitgekriegt habe wird das sehr gut Da freuen wir uns auch schon.
00:17:01: Also kennengelernt kann man nicht sagen, wir haben uns schon gekannt aber so richtig
00:17:04: kennengelernen
00:17:05: getroffen und haben dann ein bisschen geplaudert im Tonstudio.
00:17:10: und da habe ich mir gedacht na das muss sich unbedingt in unserem Podcast hineinbringen weil es mir eben prinzipiell ein Anliegen ist zu zeigen, wie tolle Menschen in dem Bezirksmuseum tätig sind.
00:17:22: Das sind nicht nur irgendwelche Leute halt da sind und aufpassen und dann aufsperren und zusperren sondern das sind Menschen mit Geschichte
00:17:30: Ja
00:17:30: Mit Fähigkeiten, mit Fertigkeiten die sie einbringen.
00:17:34: Und ja das ist einfach ein tolles Gefüge dass wir hier haben und das möchte ich ein bisschen vor den Vorhang bringen
00:17:40: Und auch ganz unterschiedliche leute Wie du sagst.
00:17:46: Es sind zwei langjährige Mitarbeiter, die an der Digitalisierung und auch an der Archivierung arbeiten.
00:17:53: Da staun ich nur!
00:17:54: Der eine ist schon ein langjähriger Mitarbeiter und kennt das Museum fast so gut wie der Jochen Müller.
00:17:59: Der Jochen Müller, den kannst du fragen haben wir irgendwas?
00:18:02: Und er sagt ja unten links im Depot ist es... ...und der Heinz hat das fast... ...der hat also auch ein unheimliches Gedächtnis.
00:18:11: Und dann arbeitet er zusammen mit dem Alfred, der eher die Digitalisierung also das technische dazu macht.
00:18:18: Das ist ein tolles Team mit Aufgaben, die wahrscheinlich niemand so gut kann bei uns im Museum wie die zwei und die Edite, die die Führungen für die Schulen macht, die auch... Also da bewunder ich was sie für ein Gedächtnis hat?
00:18:32: Die rattet also die Jahreszahlen, die dazugehören nur so herunter und hat erstens eine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Themen Und kann das auch immer noch, also was vor zehn Jahren passiert ist und was sie erarbeitet hat, immer noch verknüpfen mit dem, was wir für die Wasserausstellung zusammengetragen haben.
00:18:51: Also alle Hochachtung!
00:18:53: Ja dann kommen wir zum dritten Fragenteil.
00:18:57: und jetzt überrascht du mich ein bisschen weil du ja eh eine Rudolf-Seinfelfhauserin bist.
00:19:02: Also muss ich mich da gar nichts zart annähen und sagen warst du vielleicht schon mal im fünften?
00:19:07: Du kennst ihn und hast du Lieblingsorte.
00:19:10: Also ich hoffe jetzt schon, dass du dich begeistert zeigst vom fünften Bezirk.
00:19:16: Weil das ist wiederum mir ein Anliegen den Fünftenten Bezirks so gut wie möglich darzustellen und die vielen Plätze und Orte zu zeigen und das Tolle was wir haben.
00:19:28: Ich bin ja absichtlich in den Fünfzehnten gezogen weil es dort grüner ist als im siebente Bezug.
00:19:35: bunter Bezirk, sehr grün eigentlich.
00:19:38: Also nicht so grün wie Otterkringeln in den äußeren Bereichen aber doch sehr grünen und ein vielfältiger Bezirke.
00:19:46: ich bin zu Coronazeiten gekommen und habe also ganz vorsichtig erst die Umgebung erkundet.
00:19:53: Es hat beim Übersiedeln dann ein Handwerker gekommen und gesagt, wo geht man da gut an Kaffee trinken?
00:20:00: Da habe ich gesagt leider weiß es nicht.
00:20:02: Weil das war ja alles zu bei Corona.
00:20:05: Jetzt wüsste ich schon, wo man gute Kaffees kriegt.
00:20:08: Zum Beispiel gehe ich sehr gerne ins Café Lorenz.
00:20:13: Sie schreiben selber das Wohnzimmer auf der Märzstraße.
00:20:17: Das ist also beim U-Bahnaufgang ... gleich mit zwei Schanegärten rundherum.
00:20:24: Einen an der Seite, einen vorne an der Straße und ja ist wirklich sehr familiär, sehr freundlich.
00:20:29: Man isst gut, man trinkt gut und hat auch einen guten Kaffee.
00:20:33: Es gibt sicher viele andere aber ich bin so wo ich schon einmal war und was mir gefällt dort gehe immer wieder hin.
00:20:40: Ein Lieblingsort im fünften Bezirk ist der Reithoferpark, der sehr angenehm ist.
00:20:48: Man geht durch und setzt sich dann hin.
00:20:50: Dort ist auch die Kultur sehr stark vertreten im Sommer, da haben seine Bühne, da findet ständig irgendwas statt ab Nachmittag von Kinderprogrammen, dann junge Künstler, Jazzkünstler Theatergruppen ganz ausgefallene Dinge.
00:21:05: also da braucht man nicht aufs Programm schauen sondern da geht man hin, setzt sich hin so man einen Platz findet und lässt sich einfach zeigen was dort passiert.
00:21:13: Dann habe ich auch sehr gerne den Märzpark weil der Merzpark nach meiner Erfahrung die bequemsten Parkbänke hat.
00:21:22: Also ich bin immer mehr so, dass ich mich auf den Boden hinsetze – das machen viele junge Leute, die breiten eine Decke aus und sitzen am Boden...
00:21:28: Da kommt man nicht mehr auf!
00:21:29: ...da kommt man nie mehr auf.
00:21:31: Aber dort sind diese Holzlattenbänken, diese Geschwungenen….
00:21:35: Und da ist nicht dann in der Mitte beim Kreuz so ein Loch wie manchmal bei den Bänken sondern die sind sehr angenehm geschwungen, dort kann man länger sitzen.
00:21:44: Das ist ja interessant dass man noch Parkbänke wenden kann?
00:21:49: Ja also das habe ich sonst solche Bänke, aber ich gehe nicht zu viel.
00:21:54: wie gesagt dort kenne ich es und dort setze ich mich hinter suche ich nicht nach anderen Bänken.
00:21:59: die sind bequem die kann ich empfehlen sind auch Natürlich jetzt so, wenn es Frühling wird.
00:22:04: Sehr gut besucht!
00:22:05: Da muss man schon ein bisschen Platz suchen.
00:22:08: und was ich auch gerne mag ist einen Kaufmann-Meiselmarkt aber nur am Samstag.
00:22:15: also Ich mag das Innere nicht so gerne.
00:22:18: Das Bauernmarkt?
00:22:19: Am Samstag ist Bauernmark.
00:22:21: Das mag ich.
00:22:23: Innen da müsste ich mich erst durcharbeiten.
00:22:25: sicher Wenn man ausgefallene Gewürze oder sowas sucht Oder ausgefallenes Obst sicher gut, aber es ist mir einfach zu viel Auswahl.
00:22:34: Und draußen am Bauernmarkt sind die Bauern mit denen kommt man auch leichter ins Gespräch.
00:22:38: Innen ist es ja oft so das Gewurrl und dass viele Leute anstehen da kannst nicht so.
00:22:44: ins Gespräch kommen mit den Verkäufern.
00:22:47: Das sind ja eine Menge Orte, die wir gefallen.
00:22:50: im Fünften.
00:22:51: Der Fünfzente ist ein sehr angenehmer Wohnort muss ich sagen.
00:22:56: Freut
00:22:56: mich zu hören!
00:22:58: Ja?
00:22:58: Lieberinate vielen Dank für dieses tolle interessante Gespräch Und danke auch, das sage ich jetzt in meiner Funktion als Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Wiener Bezirksmuseum.
00:23:09: Dass du ein Teil dieser großen Familie des Bezirk- und Sondermuseens bist!
00:23:14: Ja dankeschön, es freut mich.
00:23:16: Bis zum
00:23:16: nächsten Mal!
00:23:17: Bis zum nächstem Mal, da weiß ich dann meine Jahreszahl vielleicht...
00:23:21: Das war wirklich ein beeindruckender Lebensweg.
00:23:24: Und passend zum Thema Engagement kommen wir jetzt zu unserer Kreuzung.
00:23:28: Korrespondenz.
00:23:30: Genau Karin Elise Sturm und Thu Birgit habt am vergangenen Sonntag am Tag der Bezirksmuseum fleißig Eindrücke gesammelt.
00:23:39: Das Motto war ja Wasser, Natur
00:23:42: und Kultur!
00:23:43: Wir haben Stimmen von der Eröffnung durch Katharina Jankowicz vom Schwimmvortrag von Andrea Steiner und musikalische Ausschnitte von Andre Blaueingefangen.
00:23:53: Mikro frei, für Sunny und mich melde ich.
00:23:57: Hallo
00:23:57: liebe Hörerinnen und Hörern!
00:23:58: Hallo Brigitte und Birgit dieser Gretzel-Korrespondentin.
00:24:02: im Bericht über den Tag der Bezirksmuseen, der vergangenen Sonntag am achten März zwanzig sechsundzwanzig stattgefunden hat wird eine kleine Collage von Eindrücken die wir an diesem besonderen Tag gesammelt haben das Thema der neuen Sonderausstellung die wir eröffnet haben an diesen tag der offenen Türe ist Wasser Natur und Kultur.
00:24:22: Hören Sie nun unsere Colage zum Tag der Bezirksmuseen.
00:24:26: Als Programmpunkte gab es die Eröffnung durch den Bezirkvorsteher-Stellvertreterin Katarina Jankowicz, dann einen Vortrag von Andrea Steiner – der jüngsten mit damals zwölf Jahren Staatsmeisterin im Schwimmen.
00:24:39: Sie erzählte aus ihrem Leben rund um das Stadthallenbad und der Gitarist André Blau versüßte uns den Nachmittag mit seinen schönen Balladen zum Thema Wasser.
00:24:49: Ich bin Katarina Jakowitsch, ich bin heute stellvertretend
00:24:52: für unseren Bezirksversteher.
00:24:54: Ich mache Baurecht hier und auch im Bezirk Bildungsbeauftragten
00:24:58: bzw.
00:24:59: Lebtin.
00:25:00: Ich selbst bin
00:25:01: Volksschullehrerin und
00:25:04: darf tatsächlich –
00:25:05: ich freue mich sehr, dass Sie heute hier sind!
00:25:07: Seit vor allerletzter
00:25:08: Woche
00:25:09: auch wöchentlich in die Stadthalle
00:25:10: mit meiner Schulklasse kommen um das Schulstimmen dazu machen.
00:25:13: Und selbst als Kind habe
00:25:14: ich auch
00:25:15: das Schwimmbären im Kindergarten damals in der Stadtheile gelernt.
00:25:18: Hiermit möchte ich die Ausstellung in der Arbeit eines
00:25:21: Bezirkes, so wie das auch im
00:25:23: Fass und der
00:25:23: Bezigsverstehung.
00:25:25: Vielen Dank!
00:25:28: Ich
00:25:29: bin immer
00:25:29: noch jüngst die Staatsmeisterin
00:25:31: im Schriebenen, wobei auch da bin
00:25:33: ich mir nicht sicher
00:25:34: ob es wirklich nur das Talent war – ich glaube, es war auch ein bisschen Angst dabei, wenn es darum ist, in Lohmann hier wieder.
00:25:41: Und beim Start kann ich, ich bin als Achter in den Endlauf gekommen.
00:25:43: Ich weiß nicht wer vom
00:25:44: Spiel im Sport etwas versteht.
00:25:45: also das Acht ist die letzte,
00:25:47: die in den
00:25:48: Entlauf kommt und zwischen auf die Plätze und dem Startschuss
00:25:52: habe ich noch gezählt
00:25:53: wie weit Flitz und Ton auseinander sind.
00:25:56: Also damals bin ich ein bisschen um mein Leben geschwommen.
00:26:30: Hallo Susanne!
00:26:33: Bezirksmuseums Leiterin, Stellvertreterin.
00:26:36: Jetzt freuen
00:26:37: wir uns, dass so viele Leute da sind und unser
00:26:39: tolles Programm anschauen.
00:26:41: Ich bin auf jeden Fall
00:26:42: zufrieden!
00:26:42: Wie gesagt,
00:26:43: das
00:26:44: waren auch viele Kinder da,
00:26:46: das freut
00:26:46: uns natürlich
00:26:47: immer... Nachwuchs?
00:26:49: Genau
00:26:51: der Museum ist nachwuchs.
00:26:55: Das
00:26:55: Thema ist
00:26:56: sehr schön mit Wasser, Natur und Kultur
00:26:59: Und wir haben das, finde ich auch
00:27:00: schön
00:27:00: abgedeckt mit den Themen die wir bearbeitet haben.
00:27:04: Und die Andrea Steiner, die Gründerin der Schwimmschule im Stadthalmbad hat einen Vortrag gehalten heute auch.
00:27:12: Genau!
00:27:13: Die hat über ihr Leben erzählt und über ihre Schwindkarriere... Ja, das war super spannend.
00:27:19: Wie geht
00:27:20: Bilanz?
00:27:20: Wie wars
00:27:21: es?
00:27:21: Es war super.
00:27:22: also ich find' es war wie
00:27:23: immer
00:27:24: ein toller Event für alle Jahre wieder
00:27:27: Viele Leute eigentlich?
00:27:29: Schon, ja.
00:27:29: Wieder tolle Veranstaltungen!
00:27:32: Viele Kinder...
00:27:33: In der Früh ist das Kreis so losgegangen, da war ich fast ein bisschen geschreckt.
00:27:38: Ja, das war überraschend.
00:27:39: Das war es überraschen,
00:27:40: plötzlich so viele Leute und man ist noch nicht gewöhnt daran.
00:27:43: Es war spannend.
00:27:45: Und
00:27:45: auch andere Blau, die Musik war so schön.
00:27:47: Also alles in einem war
00:27:50: super,
00:27:51: ne?
00:27:51: Guter Tag!
00:27:54: Ja, mit einem Pfiff der Bootsmannpfeife endet unser Bericht.
00:27:58: Tag!
00:27:59: Wir sind sehr dankbar über die vielen Besucherinnen und Besucher.
00:28:02: Mit einem herzlichen Ahoi Sonderaustellung, zwanzig sechsundzwanzig, gehe ich zurück an das.
00:28:07: fünfzehn Minuten über den fünften Studio.
00:28:09: Ein herrlicher Rückblick auf einen erfolgreichen Tag.
00:28:13: Es ist schön zu hören, wie lebendig die Wissensvermittlung in unserem Museum ist und wie viel Freude es dem Team bereitet.
00:28:22: Die Ergebnisse der monatelangen Forschung endlich zu präsentieren.
00:28:27: Apropos Präsentierung Birgit?
00:28:29: Was steht denn als Nächstes im Veranstaltungskalender an?
00:28:33: Am Freitag, den April, April, Jahrzehnteil.
00:28:38: findet bei uns im Museum bereits zum zwanzigsten Mal die Open-Mighnight-Stadt.
00:28:44: Von neunzehnunddreißig bis einundzwanzigunddreißig präsentieren fünf Talente Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen!
00:28:53: Eine wunderbare Gelegenheit für Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bereich Musik, Kleinkunst und Poesie.
00:29:01: Genau wer selbst mitmachen möchte.
00:29:04: Interessierte Künstlerinnen und Künstlern können sich ab sofort unter openmike-bm.at noch für einen der fünfzehnminutigen Slots anmelden!
00:29:17: Und jetzt bleibt nur noch die oblikatorische Frage, was gibt es in der nächsten Folge von Fünfzehn Minuten über den Fifzehnten Brigitte?
00:29:26: Im April stelle ich den Verein Parfait.
00:29:33: Pafel steht für die Förderung visueller Kommunikation.
00:29:38: Visuelle Kommunikations?
00:29:39: Was darf man sich da unter
00:29:41: vorstellen?!
00:29:42: Der Verein macht Inhalte durch grafische und bildliche Mittel verständlich und zugänglich!
00:29:49: Ich werde mit der Vereinsabfrau Estach Ladig und ihrem Stellvertreter Jeremias Altmann über ihre spannenden Projekte und Workshops sprechen in denen man lernt Informationen visuell darzustellen.
00:30:03: Ein aktuelles Beispiel ihrer Arbeit ist die Ausstellung Oberlepp von Andreas Tanzer und Jeremias Altmann, die Ende Februar öffnet wurde.
00:30:14: Hier treffen Malereien auf historische Bruchstücke und Zeichen der Zukunft.
00:30:19: Das Ziel ist es Dinge sichtbar zu machen, die unsere normale Vorstellungskraft oft übersteigen.
00:30:27: Das klingt nach einem sehr modernen Ansatz.
00:30:31: Ich bin schon sehr gespannt auf das Interview!
00:30:35: Tja, liebe Birgit, wir kommen wieder zum Ende dieser Folge.
00:30:38: Vielen Dank für deine Unterstützung.
00:30:41: Es war mir wie immer ein Ehrenamt, liebe Brigitte Tschüss und tschau
00:30:46: Papa Birgitt und bis demnächst.
00:30:49: Und an Sie Lieber Hörerinnen, lieber Hörern Danke fürs dabei sein.
00:30:53: Sie sehen und hören oder es sind vom Haus hat viel zu bieten.
00:30:57: Machen wir was draus?
00:30:58: Gemeinsam.
00:31:00: Wenn Sie ihr Wissen über die Geschichte des Fünften Bezirks erweitern möchten, wenn sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schätzen, wenn Sie gespannt auf interessante Menschen- und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im Fünftenden Bezirk sind, dann sind Sie bei uns richtig!
00:31:17: Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere Aktivitäten auf unserer Webseite, unserem Blog unserem YouTube-Kanal und auf Facebook, Instagram und Co.
00:31:29: Und was und links finden Sie in den Showmots?
00:31:33: Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen!
00:31:36: Ich freue mich auf die nächsten spannenden zweimal fünfzehn Minuten bei Fünfzehn Minuten über den Fifzehnten – und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.
00:31:52: Auf Wiedersehen.
00:31:53: Ich wünsche Ihnen einen wundervollen Tag und ich muss Sie diese Folge auch hören.
00:31:59: Ihre vergibte Neide!
00:32:06: Das war eine weitere Folge von «Fünfzehn Minuten
00:32:09: über den
00:32:10: Fünfzehnten».
00:32:11: Infos und Links finden sie in den Shownotes oder auf www.museumfünfzehm.at.
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