Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

DER Kultur-Podcast aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus

Rudolfsheim-Fünfhaus hat seinen eigenen Podcast!

Im Fokus sind interessante Menschen & Themen aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks. Betrieben wird "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten" von der ehrenamtlichen Leiterin des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus, Brigitte Neichl. Mehr Infos unter www.museum15.at

Transcript

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00:00:00: Intro

Brigitte Neichl: Hallo und herzlich willkommen zur vierten Folge von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl und ich freue mich sehr, dass sie wieder dabei sind.

Brigitte Neichl: Falls Sie heute neu eingestiegen sind, empfehle ich Ihnen, die erste Folge nachzuhören.

Brigitte Neichl: Dort erfahren Sie mehr zu Inhalten und Zielen von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.

Brigitte Neichl: Sollte Sie noch etwas interessieren, was nicht angesprochen wurde, können Sie mich gern unter podcast@bm15.at kontaktieren.

Brigitte Neichl: Die Mail-Adresse sowie viele weitere Infos finden Sie in den Shownotes.

Brigitte Neichl: Die Broschüre zu den Grenzen von Rudolfsheim und Fünfhaus, die ich in der letzten Podcast-Folge verlost habe, sind zu den Gewinnerinnen und Gewinnern unterwegs.

00:01:30: Falls Sie auch Interesse an der Frage haben, wo genau die Grenzen von Rudolfsheim und Fünfhaus verlaufen, empfehle ich Ihnen einerseits die Podcast-Folge Nummer 3 und auch die bereits erwähnte Broschüre.

00:01:43: Sie erhalten diese zu einem Unkostenbeitrag von 5 € bei uns im Museum.

00:01:49: Wie sie schon gehört haben, habe ich heute wieder Unterstützung und zwar von meiner Museumskollegin Elisabeth Mayr. Es redet sich einfach viel leichter zu zweit.

00:01:59: Hallo Elisabeth, schön, dass Du wieder dabei bist! Gerne, es hat sehr viel Spaß gemacht letztes Mal. Ich freue mich auf ein neues Podcast-Abenteuer mit Dir Brigitte.

00:02:09: Ich habe da auch gleich wieder eine Frage. Der Titel der heutigen Folge lautet ja, Anna Boschek - Eine der Glorreichen Acht.

00:02:17: Was meinst Du mit diesen Glorreichen Acht? Ich kenne ja nur die Glorreichen Sieben mit Yul Brunner und Horst Buchholz.

00:02:24: Ja auf den ersten Blick scheint ein Film mit harten, todesmutigen Westernhelden nicht viel mit dem Pionierinnen des Frauenwahlrechts gemeinsam zu haben. Das stimmt!

00:02:33: Es geht in den Film, kurz gesagt, um ein kleines mexikanisches Dorf, das regelmäßig von einer Räuberbande überfallen wird.

00:02:41: Eines Tages wollen sich das die Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr gefallen lassen und engagieren sieben teils zwielichtige Typen,

00:02:49: die ihnen für wenig Lohn bei der Verteidigung des Dorfes helfen sollen. Sie haben aber ganz gut ausgesehen. Ja, das stimmt, hübsch waren sie. Diese sieben haben die unterschiedlichsten Motive zur Teilnahme an diesem Himmelfahrtskommando.

00:03:03: Selbstlosigkeit, Menschenliebe und Gerechtigkeitssinn ist vorerst nicht darunter.

00:03:10: Im Verlauf der Handlung leben sie sich aber immer mehr im Dorf ein, identifizieren sich mit den Menschen und ihren Anliegen,

00:03:17: und setzen sich schließlich bis zur Selbstaufgabe gegen eine zahlenmäßige Übermacht für eine gerechte Sache ein. Klingt großartig!

00:03:26: Vier von ihnen lassen allerdings auch ihr Leben. Das klingt weniger großartig. Nein, aber jetzt kommen wir in die Richtung, wo die Gemeinsamkeiten sein könnten.

00:03:35: Also, wenn es auch auf den ersten Blick nicht so aussieht, gibt es doch etliche Parallelen zu unseren Glorreichen Acht, also zu den ersten acht Frauen im österreichischen Parlament.

00:03:45: Die Frauen lassen sich auf ein Unternehmen mit ungewissem Ausgang ein. Sie haben unterschiedliche Motive und Anliegen.

00:03:53: Sie haben gegen vielerlei Widerstände - auch in den eigenen Reihen - zu kämpfen.

00:03:58: Es gibt viel Arbeit und wenig Lohn. Wie auch heute. Ja, da hat sich nicht so viel geändert. Sie leisten vollen Einsatz oft bis an ihre physischen Grenzen.

00:04:10: Ein wesentlicher Unterschied - abgesehen davon, dass es sich nicht um eine Fiktion,  sondern um Realität und nicht um heroische Revolverhelden, sondern um - unter Anführungszeichen - ganz normale Frauen handelt, ist:

00:04:23: Diese Frauen mussten nicht erst zur Wichtigkeit und Relevanz ihrer Tätigkeit bekehrt werden. Sie sind von frühester Jugend an von ihrer Mission überzeugt.

00:04:33: Also noch mal die Gemeinsamkeiten: Unternehmen mit ungewissem Ausgang, unterschiedliche Motive und Anliegen, Kampf gegen Widerstände.

00:04:43: viel Arbeit wenig Lohn,  voller Einsatz bis an die Grenzen und der Unterschied: Von Anfang an überzeugt von ihrer Mission.

00:04:53: Passt das jetzt als Erklärung? Ja, ich hab ein gutes Bild. Anna Boschek - Eine der Glorreichen Acht. Genau!

00:05:01: Also ich habe ja diesen, es war einmal ein Vortrag, dieses Thema, das habe ich 2009 am Finno-Ugristischen Institut

00:05:11: gehalten, diesen Vortrag. Daraus habe ich auch eine Ausstellung gemacht und eben diesen Titel habe ich gewählt in Erinnerung an diesen Film.

00:05:21: Damals wusste ich aber noch nicht, dass Anna Boschek mit dem 15. Bezirk verbunden war. Das ist so spannend! Rudolfsheim-Fünfhaus mischt doch immer wieder mit! Ja, das scheint so!

00:05:32: Sag Brigitte, was anderes, was tut sich denn sonst gerade im Bezirksmuseum? Ja, wir sind jetzt gerade in einer sehr aufregenden Phase.

00:05:40: Diese Podcast-Folge wird ja am 15.3. erstmals ausgestrahlt und am Sonntag, dem 17.3.

00:05:47: von 10.00-16.00 findet die Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung im Rahmen des Tages der Bezirksmuseen statt. Was ist das Thema der Ausstellung?

00:05:57: Beislkultur. Ah, herrlich! Also ganz genau heißt es "Zu Gast in Wien. Beislkultur in Rudolfsheim-Fünfhaus".

00:06:05: Und was wird es daf ür Highlights geben? ich bin mir sicher, Du hast Dir wieder ganz was Besonderes einfallen lassen. Meinst Du? Ja also, ja, ich glaube schon, dass wir, also nicht ich allein, sondern viele Kolleginnen und Kollegen,

00:06:18: uns da etwas Interessantes ausgedacht haben. Und möchtest Du es unseren Hörerinnen und Hörern verraten? Ja, gern!

00:06:24: Also nach dem Einlass, ab 10 Uhr wird Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal - den kennen wir ja schon von der Podcast-Folge Nummer 2 -

00:06:32: der Bezirksvorsteher des 15. Bezirks. Der wird die Ausstellung offiziell eröffnen.

00:06:37: Dann werde ich ein bisschen über die Inhalte plaudern und auch die Broschüre "Blut im Beisl. Kriminalfälle in Gasthäusern des 15. Bezirks um 1900"

00:06:46: vorstellen. Hast Du die Broschüre geschrieben? Nein, nein, das das war unsere Kollegin Barbara Büchner.

00:06:55: Wie geht's dann weiter im Programm? Um 11 Uhr hält dann Thomas Reitmayer einen Vortrag zur Beislkultur in Rudolfsheim-Fünfhaus.

00:07:03: Und gibt's noch ein Highlight am Nachmittag? Na das will ich wohl meinen! Um 14 Uhr kann man bei dem PubQuiz mitmachen, beim ersten PubQuiz im Museum.

00:07:13: Das ist ja super spannend! Wird es auch so super schwierige Fragen geben wie bei den anderen PubQuizes?

00:07:20: Na zu einfach wollen wir es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht machen, aber es wird zu schaffen sein und außerdem arbeitet man ja in einer Gruppe.

00:07:29: Na, da bin ich aber schon sehr gespannt, wie das wird. Kannst Du auch, liebe Elisabeth! Übrigens: Am Tag der Bezirksmuseen sind alle Bezirksmuseum in Wien von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet und präsentieren ihre Sonderausstellungen.

00:07:43: Infos dazu finden Sie auf www.bezirksmuseum.at Weiter geht es jetzt mit dem Interview mit Florian Boschek.

00:07:52: Er ist ein Verwandter von Anna Boschek. Ah, eine der glorreichen Acht, wie wir jetzt schon wissen. Ja genau! Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und neue Erkenntnisse mit diesem Interview.

00:08:04: Unser heutiger Gast ist Florian Boschek. Eine weitschichtige Verwandte von ihm ist Anna Boschek.

00:08:11: Anna Boschek war eine der ersten acht Frauen, die am 4. März 1919 in die konstituierende Nationalversammlung für die sozialdemokratische Arbeiterpartei einzog.

00:08:24: Hallo Florian, danke dass Du heute hier bist! Kannst Du Dich vielleicht ein bisschen vorstellen?

Florian Boschek: Ja gerne. Ja also, ich bin der Florian Boschek, bin 18 Jahre alt und

00:08:34: besuche derzeit noch die HTL Donaustadt. Bin jetzt im Maturajahr und habe im Zuge meines Sommerpraktikums bei der Wiener Zeitung in meiner Familiengeschichte recherchiert und hab da über die Anna Boschek ein bisschen was zusammen getragen.

00:08:50: Okay, da hast Du schon fast meine nächste Frage vorweggenommen.

00:08:58: Kannst Du Dich noch genau an den Moment erinnern als Du erkannt hast, welche interessante und wichtige Person Deine Verwandte war, und dass das eben auch wert ist, dass man dann näher weiter forscht?

00:09:06: Voll ja, ich ich kann mich noch genau erinnern, das war vor,

00:09:09: ca. ein oder eineinhalb Jahren, da hab ich auf Twitter vom österreichischen Parlament einen Tweet gesehen, wo sie einen Link gepostet haben,

00:09:17: zu ihrer Website, wo sie darüber geschrieben haben, über die ersten acht Frauen und da eben auch die Anna Boschek dabei und dann war ich gleich voll interessiert. So ah,

00:09:26: Boschek, die heißt genauso wie ich. Und dann hab ich mir gedacht, ich recherchier mal nach und bin dann irgendwann auf die Conclusio gekommen, dass dass ich mit ihr entfernt verwandt bin. Das führt schon zu meiner zweiten Frage:

00:09:37: Wo hast du geforscht und was hast Du alles herausgefunden? Genau, ich habe im Zuge meines Praktikums ca. ein bis zwei Wochen

00:09:48: für den Bericht recherchiert, vorrangig online in Archiven von der Uni Wien, aber auch von Partei-Webseiten von der Gewerkschaft,

00:09:58: und hab eben rausgefunden, dass Anna Boschek ganz jung zum Arbeiten hat anfangen müssen, aufgrund ihrer familiären Situation,

00:10:07: hatte auch einen Mentor, den Anton Hueber, der in der Gewerkschaft tätig war, Vorsitzender war,

00:10:12: und war dann auch recht früh politisch aktiv durch den Anton,

00:10:19: und war noch sehr früh Mitglied bei der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und

00:10:26: war da total interessiert und war auch schon ganz früh bei der Gewerkschaft aktiv und hat auch in der Gewerkschaft gearbeitet und war auch die erste Frau in der Gewerkschaftskommission - was auch sehr einzigartig für damals war.

00:10:38: Und auch ziemlich cool war, was sie dort bewegt und

00:10:41: umgesetzt hat. Den leichteren Einstieg für Frauen z.b., was damals undenkbar war. Was auch ganz cool ist, dass sie die erste Frau im Parteivorstand der Sozialdemokraten war, war auch einzigartig damals - da hat 

00:10:53: auch die Wiener Zeitung damals berichtet , da habe ich eh auch den Bericht dabei. Wie sie in den Parteivorstand aufgenommen wurde.

00:11:05: Und dann war sie auch eine der ersten Frauen, die ein Mandat nach dem Frauenwahlrecht 1918 bekommen hat.

00:11:13: Da war sie zuerst im provisorischen Gemeinderat in Wien 1919 bis 1920,

00:11:19: und dann noch mit der bundesweiten Wahl, der ersten bundesweiten Wahlen nach der Ausrufung der Republik war sie auch eine der ersten acht Frauenin der Nationalversammlung in der provisorischen, konstituierenden nicht provisorischen

00:11:32: und hat dort Frauenanliegen und Arbeiterinnenrechte vor allem umgesetzt und hat da ganz viel in Bewegung gesetzt. Und wo hast Du überall recherchiert?

00:11:44: Ich hatte Kontakt mit dem ÖGB, weil die ganz viele Aufzeichnungen noch hatten,

00:11:53: hatte auch mit der Universitätsprofessorin Hauch, Gabriella Hauch von der Uni Wien ein Interview, ein Gespräch,

00:12:03: wo ich mit ihr über die damalige Zeit geredet habe,  weil die ja viel tiefer als ich recherchiert hat, hat auch in den  stenographischen Protokollen

00:12:11: aus der Nationalversammlung, hat sich da durchgewälzt, und hat mir da ein bisschen was erzählen können, wie sie so aufgetreten ist, weil die war eine toughe Frau in der Nationalversammlung.

00:12:21: Ja genau das waren so meine vorrangigen Quellen.

00:12:24: Ja unsere dritte Frage, die wir haben alle unsere Interviewgäste stellen, hat immer etwas mit dem 15. Bezirk zu tun.

00:12:33: Von dir würde ich gern wissen, ob Du uns mehr über Anna Boscheks Zeit im 15. Bezirk erzählen kannst.

00:12:40: Genau, zum 15. Bezirk kann ich nur sagen, dass sie nach 1945, nach ihrem Ausscheiden aus der Politik aufgrund gesundheitlicher

00:12:48: Probleme, hat sie auf jeden Fall im 15. Bezirk gewohnt, war dann auch noch in der Sektion tätig, hat Reden gehalten, also da hat sie sich gar nicht davon abhalten lassen auch von ihren

00:12:59: gesundheitlichen Bedingungen, aber hat da leidenschaftlich Reden gehalten in der Sektion und hat sich da vermutlich auch noch für

00:13:08: Frauenrechte eingesetzt und hat sich für Frauen stark gemacht auch im Bezirk. Und ihre letzte Wohnadresse, weißt Du die auch?

00:13:17: Was ich herausgefunden habe, hat sie, glaube ich, in der Hütteldorferstraße gewohnt im 15. Bezirk und hat dort bis zu ihrem 83. Lebensjahr, wo sie dann

00:13:28: gestorben ist, bis dahin, auch dort gewohnt. Das war 1957. Genau ja. Ja vielen Dank, dass Du heute hier bei uns warst.

00:13:37: Den Artikel, den du in der Wiener Zeitung geschrieben hast, den werden wir in den Shownotes verlinken.

00:13:45: Du wirst mir dann noch die Daten zukommen lassen. Ja und falls Du noch mehr herausfindest.

00:13:52: Und irgendwie noch auf etwas stößt, auch über die genauen Verwandtschaftsverhältnisse jetzt, inwiefern Du jetzt mit ihr verwandt bist,

00:13:59: würde ich mich freuen, wenn Du uns das zukommen lasst. Mache ich sehr gerne. Danke, dass Du da warst. Danke, dass ich da sein durfte!

00:14:06: Ein bemerkenswerter junger Mann! Ja, das find ich auch! Was der alles herausgefunden hat über seine Verwandte. Und es ist so cool, dass Anna Boschek mit dem 15. Bezirk verbunden war, ist, war (beide lachen). Beides: war und ist.

00:14:17: Stimmt!

00:14:22: Du Elisabeth, eine Frage, jetzt frag ich Dich mal was: Möchtest Du unseren Hörerinnen und Hörern diesmal die Veranstaltungstipps bekanntgeben?

00:14:30: Ja gerne, aber wir könnten uns auch abwechselnd dieses Mal. Ja stimmt, das ist noch besser, wozu sind wir schließlich zu zweit. Tipp Nummer 1:

00:14:39: Wie schon erwähnt, wird am 17.3. von 10 Uhr bis 16 Uhr unsere neue Sonderausstellung "Zu Gast in Wien. Beislkultur in Rudolfsheim-Fünfhaus" eröffnet,

00:14:48: der Eintritt ist frei. Um 11 Uhr gibt es auch einen Vortrag und um 14 Uhr ein PubQuiz, wie schon erwähnt,

00:14:56: also Sonntag, 17.3.2019 10 Uhr bis 16 Uhr, Rosinagasse 4.

00:15:03: Du hast ja gar nicht erwähnt, dass es wieder eine Podcast-Party gibt, Brigitte! Ja, das ist auch der Tipp Nummer 2, Du hast recht.

00:15:10: Das ist jetzt schon die zweite Podcast-Party, oder? Ja genau! Also, liebe Hörerinnen, liebe Hörer, falls Sie diese Folge am 15. März vor 19 Uhr hören, können sie noch spontan vorbeischauen, wir freuen uns!

00:15:23: Das Motto lautet: Feiern, kennenlernen und vernetzen, der Eintritt ist natürlich frei.

00:15:31: Also, Freitag 15. März von 7 Uhr bis 9 Uhr abends, einfach Vorbeischauen, in der Rosinagasse 4 im 15. Bezirk.

00:15:39: Tipp Nummer 3:

00:15:41: Am 22.3. spricht Mag. Sylvia Kostenzer über "Remake Wohnstraße. Von der Idee zur Umsetzung am Beispiel Staglgasse".

00:15:53: Die Staglgasse ist übrigens Wiens erste bemalte Wohnstraße! Also, Freitag 22.03.2019, 17:30 bis 19.00 Uhr.

00:16:05: Wenn Sie eine Veranstaltung in 15. Bezirk anbieten, die ich im Podcast bewerben soll, dann kontaktieren Sie mich gerne unter podcast@bm15.at

00:16:16: Wir kommen jetzt schon wieder zum Schluss, leider, worum wird es denn in der nächsten Episode gehen, Brigitte.

00:16:22: Wir haben ja heute schon darüber gesprochen, dass beim Tag der Bezirksmuseen unsere neue Broschüre "Blut im Beisl" präsentiert wird.

00:16:30: In der nächsten Podcast-Folge spreche ich mit der Autorin dieser Publikation, Barbara Büchner, die auch eine Museumsmitarbeiterin ist.

00:16:39: Titel der Episode: "The dark side of Rudolfsheim-Fünfhaus". Ui, spooky, muss man sich da jetzt fürchten? Nur ein bisschen (lacht). Gut zu wissen! Die Folge erscheint am 29. März.

00:16:53: Kein 15. des Monats, aber der fünfte Tag der Woche. Genau!

00:16:59: Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, Rudolfsheim-Fünfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus - gemeinsam!

00:17:07: Ich freue mich auf die nächsten spannenden 15 Minuten bei Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik vom Nigora

00:17:17: und der berauschenden Stimme von Michael Stark. Auf Wiederhören!

00:17:34: Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag! Ihre Brigitte Neichl.

00:17:44: Outro