Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

DER Kultur-Podcast aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus

Rudolfsheim-Fünfhaus hat seinen eigenen Podcast!

Im Fokus sind interessante Menschen & Themen aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks. Betrieben wird "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten" von der ehrenamtlichen Leiterin des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus, Brigitte Neichl. Mehr Infos unter www.museum15.at

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00:00:00: Intro

00:00:37: Hallo und herzlich willkommen zur 29. Folge von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.

00:00:43: Mein Name ist Brigitte Neichl. Ich hoffe, Sie hatten erholsame und vor allem kraftspendende Feiertage und sind gut ins Neue Jahr gerutscht.

00:00:53: Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben.

00:00:56: Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks.

00:01:06: Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events für Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

00:01:15: Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

00:01:21: Wie bereits in der vorigen Episode angekündigt, gibt es diesmal wieder eine sogenannte Freestyle-Folge.

00:01:29: Das heißt, wir haben keinen Interviewgast ,sondern ein Teil des Museumsteams - dazu gleich mehr -

00:01:37: setzt sich zusammen und reflektiert über das Podcast-Jahr 2020.

00:01:43: Am 15.2.2021 feiert Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten ja seinen zweiten Geburtstag.

00:01:52: Wenn Sie noch mehr über unseren Podcast erfahren möchten, empfehle ich Ihnen die allererste Folge des Podcasts

00:02:00: mit dem bescheidenen Titel "5 Gründe, warum Sie diesen Podcast hören sollten". 

00:02:06: Und aus Anlass dieses zweiten Geburtstags schauen wir zurück auf dieses wirklich wahr sehr verrückte Jahr 2020

00:02:15: und besprechen,

00:02:16: was podcast-mäßig gut gelaufen ist, was uns besonders gefallen hat, was man noch verbessern kann, was wir gelernt haben

00:02:26: und was wir 2021 vorhaben.

00:02:29: Wir, das bin einmal ich, Brigitte Neichl, ehrenamtliche Museumsleiterin, Podcasterin, Youtuberin uns einiges mehr.

00:02:39: Im Brotberuf bin ich Programm-Managerin an einer Wiener Volkshochschule. Unterstützt werde ich diesmal von einem starken Männer-Team.

00:02:48: Das ist einmal mein Co-Moderator und Stellvertreter im Museum, Maurizio Giorgi.

00:02:53: Hallo Maurizio! Hallo Brigitte und einen lieben Gruß auch an Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer. Ebenfalls mit dabei ist heute Thomas Reithmayer,

00:03:03: Assistent der Museumsleitung und wissenschaftlicher Mitarbeiter. Herzlich willkommen in unserer Runde, lieber Thomas! Ja hallo Brigitte! Hallo Maurizio!

00:03:13: Ich freue mich schon sehr, heute dabei sein zu dürfen. Wir wollen - fast schon traditionell - mit einer kurzen Vorstellungsrunde beginnen.

00:03:22: Mich habe ich ja jetzt schon vorgestellt und ein wenig auch meine beiden Mitstreiter, aber ein bisschen mehr wollen wir schon noch erfahren,

00:03:31: damit Sie liebe Hörerin, lieber Hörer die beiden ein wenig besser kennenlernen können. Vielleicht sind Sie ja Stammhörerin oder Stammhörer,

00:03:40: vielleicht aber hören Sie auch zum ersten Mal in unserem Podcast hinein. Also daher meine Fragen an Dich Maurizio und an Dich Thomas:

00:03:49: Was macht ihr so im Brotberuf, und wie seid ihr ins Museum geraten, und wie lange seid ihr schon dabei, was sind eure Aufgabenbereiche,

00:03:59: und was habt ihr mit unserem Podcast zu tun. Magst Du beginnen, Maurizio? Gerne, liebe Brigitte!

00:04:06: Ja, wie bin ich ins Museum geraten? Du weißt ja, Brigitte, dass Bezirksmuseen eines meiner Hobbies und Lieblingsorte sind, weil in den Bezirksmuseen sieht man ja sozusagen das Abbild des Bezirkes

00:04:21: und natürlich auch nette Leute kennenlernen und treffen und so sind wir auch zusammen gekommen.

00:04:26: Im Mai oder wann oder April, wo ich einmal durch die Tür des Bezirksmuseums bin. Als Gast noch.

00:04:33: Als Gast noch, ja genau, und mir die Vorträge angehört habe und bei der Waltraud Zuleger mitgegangen bin bei den Kultur-Spaziergängen und dann habe ich mir gedacht, ja so ein Bezirksmuseum,

00:04:45: das wär doch auch eine feine Sache, da mal mitzuhelfen. Wie gesagt, weil's eben eine schöne Sache ist, man lernt ja selber auch als Zugereister etwas über über den Bezirk, aber man kann natürlich auch mithelfen,

00:04:58: das andere etwas lernen und das Ganze vielleicht mit anderen Augen auch sehen.

00:05:02: Und ich glaube, dann hattest Du irgendwann mal was ausgeschrieben. Da habe ich mich beworben und dann habe ich angefangen im.

00:05:10: Juli 2019, glaub ich. Dann habe ich die Öffentlichkeitsarbeit übernommen. Und dann hast Du einen rasanten Aufstieg hingelegt. Ich bin seit

00:05:19: Dezember 2020

00:05:21: stellvertretender Museumsleiter. Meine Aufgaben beim Podcast: Ich unterstütze Dich bin sozusagen Co-Moderator. Wir machen den Podcast gemeinsam. Wir machen auch jede Menge andere Dinge auch im Museum noch gemeinsam. Wenn Veranstaltungen sind, muss man

00:05:36: alles vorbereiten. Ja in meinem Brotjob bin ich auch im Vertrieb, in einer Immobilienfirma. Ansonsten fürs Museum gibt's eigentlich immer was zu tun. Und nun noch zu Dir Thomas. Wie schauts bei Dir aus?

00:05:45: Ja, ich bin ins Bezirksmuseum gekommen, also, ich glaub zum ersten Mal 2019

00:05:53: für die Beisl-Kultur- Ausstellung. Bin im Brotberuf Erwachsenenbildner und beschäftige mich sehr stark mit der Kultur und Sozialgeschichte der Wiener Außenbezirke, und v.a. des 15. Bezirks, weil ich dort wohne, jetzt schon seit

00:06:10: bald einmal 15 Jahren.

00:06:12: Und hab dann begonnen auf der Volkshochschule Vorträge zu machen auch über den Bezirk und bin dann von Dir angefragt worden, ob ich nicht für die Ausstellung einein Vortrag halten möchte und

00:06:24: auch bei der Ausstellung ein bisschen mitarbeiten möchte und bin dann langsam, langsam reingerutscht mehr oder weniger. Ich krall' mir ja die Leute, die lass ich dann ja nicht mehr raus.

00:06:41: Hab dann die eine oder andere spannende Aktivität vorgeschlagen bekommen und kümmere mich jetzt einerseits um den Bereich Wissenschaftliches Service, d.h., wenn irgendwer der Zuhörer*innen eine Anfrage

00:06:50: ans Bezirksmuseum stellt. Was ist an der Stelle meines Hauses vor

00:06:58: 250 Jahren gestanden oder gibt's in der Sammlung Fotos zu diesem und jenem, dann recherchiere ich meistens in unserer umfangreichen Sammlung nach,

00:07:09: und hoffe dann doch, gute Antworten zu geben. Kümmere mich um administrative Sachen. Hab bei unserer jetzigen Ausstellung zu Kino, Theater & Varietés einiges geforscht, einiges bearbeitet,

00:07:22: Und mach so das, was was anfällt und in Regel auch sehr viel Freude macht.

00:07:27: Ja steigen wir also ein in unsere Zwei-Jahres-Reflexion. Wie auch bei den Interviews werden wir uns drei Hauptfragen stellen und sehen,

00:07:37: wozu uns das dann noch führt. Die erste Frage wäre mal, welche Folge hat mir am besten gefallen und warum? Fangst Du an, Maurizio?

00:07:46: Ja, immer muss man sich da entscheiden. Also es gibt ja viele schöne Folgen, die wir gehabt haben. Also ich denke jetzt nur dran das fiktive Interview mit Alfred Adler

00:07:56: alias Thomas Reithmayer oder "Schönes im 15. Bezirk während der Corona-Krise" oder "25 Jahre Bezirksmuseum",

00:08:05: Brigitte,

00:08:06: oder "Bezirksmuseum als Möglichkeitsraum" mit dem Museumsbund und dem Museumsmanagement Niederösterreich. Ja, wo entscheidet man sich da? Also ich

00:08:17: habe mich für zwei Sachen entschieden - einmal "Alfred Adler, das fiktive Interview". Du weißt, ich bin ein Fan fiktiver Interviews, weil es gewisse Dinge auch lebendig macht.

00:08:27: Ich bin ein ganz großer Fan, weil es einfach eine schöne Möglichkeit ist, Geschichte lebendig zu machen. Man hat ein Bild vor Augen. Es ist einfach

00:08:37: etwas Lebendiges, fast wie ein kleines Theaterstück. Du weißt, ich lese nicht so gern dicke historische Wälzer, das dauert einfach zu lange und

00:08:46: da kann man das Ganze schnell auf den Punkt bringen. und was ich auch gerne tue, ist nicht nur über den Tellerrand blicken, sondern über die Tischkante drüber. Deswegen fand ich das

00:08:56: Interview mit dem Museumsbund sehr schön. "Bezirksmuseen als Möglichkeitsraum", wo auch ein paar Anregungen gegeben worden sind. Bezirksmuseen sind ja Möglichkeitsräume, man kann was ausprobieren,

00:09:08: man kann ein Podcast machen, man kann auch mal sagen, jetzt machen mal ein Video, wie wir es ja auch gemacht haben, machen wir mal Miniserien oder wir probieren einfach mal, wie kommt das und das an. Und all diese Dinge, die man ja sonst in

00:09:22: einem professionellen Museumsbetrieb eher schwieriger unterbringt, weil einfach sehr viel Genehmigung-Strukturen

00:09:29: zu beachten sind. Und das geht in einem Bezirksmuseum natürlich viel direkt, viel einfacher. Ich bin ein ganz großer Fan auch der Grätzel-Berichte, dazu wirst Du noch nachher noch was etwas sagen. Das finde ich auch immer sehr schön, dass man nicht nur

00:09:42: das Historische benennt, sondern auch das benennt, was sich im Bezirk ja jetzt tut, egal ob's irgendwelche

00:09:49: Einkaufstipps sind oder irgendwelche Neuigkeiten, die was weiß ich, die Buchhändler gemacht haben oder irgendwelche Geschäfte, wo etwas ist. Das ist auch etwas, wo man merkt, dass kann ja auch mal Geschichte werden. Das ist ja auch interessant,

00:10:04: aber es geht ja weiter, wir schreiben ja die Geschichte fort.

00:10:07: Also wir kauen ja nicht nur das wieder, was einmal war, ja und erinnern uns dann da dran, wehmütig, sondern wir gestalten's ja mit und schreiben es ja fort, sozusagen und das finde ich auch sehr gut.

00:10:19: Was mir sehr, sehr gut gefallen hat, waren einerseits die beiden Folgen zu einem Grätzelheld*innen, die ja von der Gebietsbetreuung Stadterneuerung erkoren worden sind. Auch u.a. Du, liebe Brigitte.

00:10:32: Und ganz einfach deswegen, weil

00:10:33: dadurch im Podcast Projekte oder die Arbeit engagierten Frauen im Bezirk auch dokumentiert worden, weil einerseits trägt der Podcast natürlich zur Unterhaltung der Hörerinnen und Hörer bei, hoffentlich.

00:10:46: Andererseits als für bezirkshistorische Recherche Zuständiger, gerade so Audio-Dokumentationen oder Audiofiles, wenn ich da irgendwas finde, was vor 20 Jahren aufgenommen worden ist, dann ist das wie ein Jackpot, weil man mit einem

00:11:00: Schlag mehr oder weniger in die Vergangenheit zurückversetzt ist einen und objektiven Blick, wie das die Leute damals wahrgenommen haben, bekommt. Und dass im Zuge dieser

00:11:09: Podcast-Folgen unterschiedliche Frauen, in dem Fall, in

00:11:13: unterschiedlichen Bereichen, unterschiedlichen Projekten im 15. Bezirk arbeiten, interviewt worden sind, das hat mir sehr, gut gefallen. Und die zweite Sache, die mir auch sehr, sehr gut gefallen hat, bezieht sich jetzt nicht nur auf eine spezifische Folge, sondern auf mehrere,

00:11:27: v.a. dann in der zweiten Jahreshälfte, wo wir uns dann

00:11:30: schön langsam wieder raus gewagt haben, waren die Außenreportagen, einerseits von unserer Grätzel-Korrespondentin Karin Sturm, 

00:11:40: also grad so Massentest bei der Stadthalle  wo sie wirklich live von ihrem Massentest berichtet hat, das ist einfach Zeitgeschichte.

00:11:49: Und das ist ab jetzt einerseits in unserer Sammlung und andererseits im World Wide Web, das ist jetzt dokumentiert.

00:11:56: Und ich finde, das waren auch sehr, sehr schöne Reportagen bzw. dann auch die Interviews mit diversen Gewerbetreibenden im Bezirk, ob das jetzt das

00:12:03: Landkind war mit der GEMMAZONE, ob das jetzt die Romana Ledl mit dem Buchcafé Melange war,

00:12:09: das hat mir sehr, sehr gut gefallen. Bzw. was ja auch dann noch dazu gekommen, die Interviews, die wir beim Reindorfgassenfest geführt haben,

00:12:17: wie die Leute die Coronavirus verarbeitet haben bzw. welche schönen Seiten sie im Bezirk

00:12:22: Im Zuge dieser doch sehr anspruchsvollen Zeit, kennengelernt haben. Das war einerseits sehr, sehr kurzweilig zu hören, andererseits ist es auch gleichzeitig die Dokumentation

00:12:33: der aktuellen Bezirksgeschichte für die Zukunft. Und ich glaube, das ist eine sehr, sehr schöne Sachen, die mir auch sehr gut gefallen hat.

00:12:42: Ja, ich habe es natürlich am schwersten. Das sind alles meine Kinder und wenn wir da eines bevorzugt, weinen die anderen vielleicht.

00:12:51: Aber ich habe schon eine heimliche -  ich habe auch zwei, ich konnte mich auch nicht entscheiden, ich habe zwei Lieblingsfolgen. Also das eine ist einmal das

00:13:00: fiktive Interview mit Alfred Adler - Du bist ja da in die Rolle des Alfred Adler geschlüpft, Thomas. ihr hat gefallen, wie gut Du Dich vorbereitet hast. 

00:13:09: Und die Folge ist ja auch wirklich sehr , sehr gut geworden. Wir haben ja sogar Lob bekommen von der Gesellschaft für

00:13:17: Individualpsychologie. Und die zweite Folge war die Vorstellung von der Grätzelkorrespondentin, von der Karin Elise Sturm.

00:13:27: Die ist ja auch so hinein gerutscht. Sie war zu Besuch im Museum, dann bin ich mit ihr ins Gespräch gekommen und wollte sie mir schon krallen , da hat es aber nur gesagt, na, sie hat im Moment keine Zeit.

00:13:37: Dann ist sie ein paar Monate später wieder gekommen und da war sie quasi reif für uns,

00:13:42: und hat dann begonnen. Und wir haben diese Rolle ja erst auch ein bisschen entwickelt. Und jetzt sind wir so weit wie ihr auch schon erzählt habt’s,

00:13:53: dass sie wirklich hinausgeht, vor Ort ist

00:13:56: und dort berichtet und auch ein bisschen erzählt, wie ist die Stimmung, was sieht sie, was was hört sie und dann auch mit Leuten spricht.

00:14:05: Es gibt ja dann - das verrate ich jetzt noch nicht - Sie sollten dranbleiben, es gibt nämlich da noch eine zusätzliche Überraschung, was wir noch vorhaben.

00:14:15: Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, das bringt mich zu einer Bemerkung: Also, wenn Sie da mal am Bezirksmuseum vorbeikommen und auf der Tür ein Schild lesen „Betreten auf eigene Gefahr, Sie könnten vereinnahmt werden“, dann wissen Sie, was Ihnen blüht.

00:14:30: Oder, Du musst mich halt fesseln und knebeln, dann können die Leute gefahrlos rein. Ich bin ein Talentescout.

00:14:38: Wenn ich wenn ich was seh, was passt und was uns als

00:14:41: Museum weiterbringt, dann schlage ich zu, da bin ich nicht zu halten. Ja, dann kommen wir zur zweiten Frage:

00:14:50: Was ist besonders gut gelungen und was könnte man noch verbessern? Also das mit dem „gut gelungen“ haben wir teilweise jetzt schon angesprochen. Es

00:14:58: kann aber nicht schaden, wenn man noch das eine oder andere Positive erwähnt, aber wir wollen natürlich auch kritisch zu uns selbst sein und sagen, wo könnten vielleicht noch was verändern, verbessern.

00:15:10: Magst Du jetzt anfangen, Thomas? Ja gern.

00:15:11: Was ich über das, was wir jetzt schon berichtet hab, auch sehr gut gefallen hat, war die Miniserie zu Bezirksgeschichte mit der Waltraud Zuleger, die quasi als spinn off von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten 

00:15:25: aktuell auch noch an jedem 30. erscheint.

00:15:29: Also die ersten drei Folgen sind ja - glaub ich - schon präsentiert, und am 30. Jänner (und nicht am 30. Februar), sondern am 28., werde die letzten beiden Folgen veröffentlicht.

00:15:41: Und da finde ich sehr nett,

00:15:45: Wir haben ja sehr viele bezirkshistorische Vorträge, die sich meistens noch eine Stunde oder 1,5 h erstrecken, die „dank“

00:15:53: Corona oftmals auf YouTube zu finden sind,

00:16:00: Und der Miniserie im Gegensatz dazu, ist es sehr komprimiert auf 15 Minuten.

00:16:05: Und das hab ich sehr gut gelungen gefunden. Auch - und da spricht wieder der wissenschaftliche Background- aus

00:16:12: Dokumentationsgründen und ich -

00:16:16: Kenne ich aus meiner eigenen Praxis - auch wenn man dann gezwungen, ein bisschen komprimierter zu erzählen und zu argumentieren. Sehr coole Idee, 

00:16:26: die man alle Fälle fortführen kann bzw. wo man auch überlegen kann: Wir haben sehr viele Vorträge, dass man sagt,

00:16:33: falls der/die Vortragende

00:16:37: dann noch Zeit hat, ob man dann noch eine Kurzzusammenfassung des Vortrags in 15 Minuten Form oder ähnliches macht. Generell sowohl

00:16:44: ob es die Arbeit im Bezirksmuseum betrifft oder den Podcast. Möglichkeiten was man tun kann, gibt's zahllose, aber das ist eine sehr spannende Geschichte, wo man wo man weiter denken kann, wie man das digitale Angebot erweitert. Weil

00:16:59: so wie es momentan ausschaut, wir das digitale Angebot noch die nächsten Monate

00:17:08: noch stärker brauchen wir brauchen, als wir es ohnehin schon brauchen, weil halt noch nicht ganz absehbar ist, wann der analoge  Museumsbetrieb quasi wieder startet. Maurizio?

00:17:18: Ja, was ist besonders gut gelungen, was kann man verbessern? Also besonders gut gelungen finde ich überhaupt, dass man sich regelmäßig dazu

00:17:27: bringt,

00:17:28: das ja auch immer fortzuführen. Man muss sich ja doch auch treffen, man muss Termine ausmachen, man muss viel lesen, man muss das Manuskript auch dazu schreiben für die Podcasts.

00:17:38: Und das schüttelt man ja jetzt auch nicht einfach so aus der Feder. Also, das finde ich schon mal, dass man das über

00:17:43: zwei Jahr, zwei Jahre regelmäßig auch den den Hörerinnen und Hörern auch anbietet, das finde ich schon mal

00:17:51: generell gelungen. Wie oft ist es, man fängt ein Projekt, das kennt man vielleicht auch von einem selber, Neujahrsvorsätze und dann in der letzten Jännerwoche

00:18:00: ist es schon wieder Geschichte. Nein, das finde ich schon mal sehr gut. Und ich finde es auch gut, dass man so

00:18:08: dieses schwierige letzte Jahr auch gut abgebildet hat - trotz Corona. Also wir haben ja doch auch im Museum gewisse Dinge auch online gemacht, Vorträge online gebracht und so weiter und das auch irgendwo,

00:18:22: das, was wir im Podcast machen, auch verlinkt, Blogbeiträge geschrieben. Wir haben sonst noch wo auf den Website kundgetan. Was kann man

00:18:30: verbessern? Da gibt's Etliches, wenn man mehr Zeit hätte, könnt man auch

00:18:35: mehr machen. Also ich habe zwei Dinge, die mich reizen würden. Also das eine haben wir schon gemacht, wir haben mit den Mini-Videos angefangen - hinter den Kulissen - also das Museums-Potpourri,  wo wir sagen, was machen wir eigentlich hinter den Kulissen. Das man einfach mal weiß,  da ist ja nicht nur Öffnungszeit,

00:18:53: man sitzt seine Zeit ab, eineinhalb Stunden, zwei Stunden, sondern der passiert ja im Hintergrund auch ganz, ganz viel. Also ich finde, man kann gerne mal auch so einen

00:19:02: Krimi-Film machen, so einen Mini-Krimi Film Rudolfsheim-Fünfhaus mit unseren historischen

00:19:08: Krimiserien, die wir ja in der Edition Bezirksmuseum herausbringen. Dass man da noch mal so Orte aufsucht und das so ein bisschen spannend so 5, 6, 7 Minuten noch mal bringt.

00:19:18: Ein bisschen so wie ein richtiger Krimi. Wir haben solche Dinge schon gemacht, aber vielleicht kann man das mit Live-Orten machen, dass man das als richtigen Film noch mal schneidet, das 

00:19:27: würd mich mal reizen. Nachts bei Regen. Das ist halt jetzt nicht Podcast. Das ist jetzt nicht Podcast, klar,

00:19:33: aber man kann es im Podcast ja ankündigen. 

00:19:39: Kann auch ein Hörspiel sein. Kann auch ein Hörspiel sein. Hörspiele sind auch eine gute Sache. Tatort Rudolfsheim. Ja genau, Hörspiele sind auch immer ein sehr interessantes Thema. Ja, was gut gelungen ist,

00:19:51: da würde ich auch dir zustimmen, Maurizio,

00:19:55: das hat begonnen und es gibt noch immer, und es schaut nicht so aus, als würden wir jetzt sofort wieder damit aufhören. Ja, was könnte man verbessern?

00:20:04: Also ich würds gar nicht so nennen - verbessern - sondern, was kann man - das haben wir dann zwar eh im dritten Punkt - was man noch zusätzlich oder weiterführend machen kann. Da hast Du ja schon einiges genannt, Maurizio.

00:20:16: Sind einige gute Ideen dabei. Was da vielleicht auch

00:20:20: dazu passt, ist, dass wir Blogartikel in Podcast gießen, also Blogartikel, die es schon gibt.

00:20:28: Und zwar, dass man nicht einfach nur vorliest, sondern in so in einem Frage-Antwort-Spiel den den Blogartikel quasi ins Audio bringt.

00:20:38: Und das kann man dann ja auch teilweise hörspielartig auch machen. Also das mit Hörspiel, das hast Du, Thomas gesagt, gefällt mir eigentlich auch gut.

00:20:46: Obwohl Hörspiel ist natürlich, da ist das Script dann schon noch einmal, noch ein bisserl anspruchsvoller. Und da sollten wir dann schauen, dass man in die Atmosphäre rein kriegt oder vielleicht auch Geräusche noch dazu gibt. Das Pferdetrappeln.

00:20:58: Ja genau. Aber als Idee gefällt mir das sehr gut. Weil das Medium kann man nützen.

00:21:05: Und das gefällt mir jetzt auch, wenn ich sag, was mir gefällt, was ihr jetzt drüber gesprochen habt, dass wir quasi, wenn wir was Aktuelles berichten, gleichzeitig auch Geschichte machen.

00:21:17: Weil in dem Moment, wo es vorbei ist, ist ja auch schon Geschichte.

00:21:21: Und in einem Jahr, in fünf Jahren, in 20 Jahren, werden sich die Leute unsere Podcast-Folgen anhören und werden wissen,

00:21:28: was die so getrieben haben im Museum. Na ja, dann kommen wir zu unserer 3. Frage: Zu den Visionen, Wünschen, Plänen, Vorhaben. Also zur nahen Zukunft von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten. Was sollte unbedingt bleiben

00:21:43: und was könnte man neu hineinbringen? Ist jetzt auch schon teilweise schon gefallen, aber vielleicht kann man es jetzt noch konkretisieren.

00:21:49: Wie immer werden wir vielleicht nicht alles davon umsetzen können oder sogar ziemlich sicher nicht alles davon umsetzen können, aber es ist ja auch nicht vergessen,

00:21:58: man kann das auch später noch machen. Aber gemäß unserem Motto zielen wir auf den Mond, und wenn wir ihn verfehlen, landen wir immerhin noch bei den Sternen.

00:22:06: Maurizio, hast Du Dir

00:22:08: was dazu überlegt? Was man auf jeden Fall berichten kann, ist etwas über die Theaterszene im 15. Bezirk.

00:22:17: Wir haben ja das kleinste Theater in Wien bei uns im 15. Bezirk und das ist ja auch sehr charmant. Wenn man das vielleicht auch miteinbeziehen kann, aber auch vielleicht Straßentheater oder und was sich sonst noch so

00:22:30: tut. Und natürlich auch in unseren Buchläden - wir haben ja zwei tolle Buchhändlerinnen: die Romana Ledl mit dem Buchcafé Melange und die Ulla Harms mit dem

00:22:40: Buchkontor. Und da passieren ja auch ganz viele Lesungen, passieren ganz viele tolle Abende, wo man einfach mal in einem Buch schmökern kann, bei einem Glas Wein oder bei Snacks.

00:22:50: Und das ist ja auch wiederum etwas für Kennenlernen, Vernetzen, das ist ja auch unser Thema.

00:22:56: Und das finde ich ganz toll, wenn man dann zusammen kommen kann. Ja, das wäre so das, wo ich sage,

00:23:02: verknüpfen wir das Wissen und das Können, was wir haben mit dem, was andere wissen und können. Das finde ich immer gut, weil sonst wurschtelt jeder so vor sich hin. Ich bin ein großer Fan davon, das Wissen zu verknüpfen. Ja, Thomas,

00:23:16: was hast Du noch? Bis zu einem gewissen Grad hab ich es eh auch schon erwähnt,

00:23:18: die Außenreportagen haben es mir angetan. Einerseits, um eine Übersicht zu bieten, was spielt

00:23:27: sich im Bezirk ab, was gibt's für kommende Veranstaltungen - einerseits im Bezirksmuseum, andererseits außerhalb vom Bezirksmuseum.

00:23:34: Was gibt's in der Lokalszene, Geschäftsszene, Theaterszene Applaus, Buchhandlungsszene - was gibt es da Neues. Andererseits,

00:23:42: was ich auch sehr spannend finde, ist eben auch so analog zur Reportage von der Karin mit dem Massentest in der Stadthalle. Vielleicht gar nicht so auf

00:23:52: Veranstaltungen fokussiert, sondern eh so das rege Treiben und Leben im Bezirk zu dokumentieren. Also wir haben das jetzt die letzten beiden Jahre bei Reindorfgassenfest gemacht, was dann sehr, sehr schöne Podcast-Folgen geworden sind.

00:24:04: Und ich finde, da kann man weiter überlegen. Das finde ich auch sehr, sehr spannend und sehr lustvoll.

00:24:16: Da einfach rauszugehen, mit Leuten zu reden, bei Leute auch das Bezirksmuseum bekannt zu machen und auch so

00:24:22: Synergieeffekte quasi zu nutzen. Bei Deinem Beispiel mit den Buchhändlerinnen, das bringt den Hörerinnen und Hörern spannende Informationen, das bringt uns einen spannenden Austausch, das bringt den diversen

00:24:33: Geschäftsinhaber*innen vielleicht auch ein bisschen Werbung. Das würde ich sehr spannend finden. Das ist ein Grund, warum Bezirksmuseen so wichtig sind. 

00:24:40: Gerade das konkrete Leben in den einzelnen Bezirken, in den Grätzeln, ist oft

00:24:52: sehr, sehr schmal

00:24:56: dokumentiert, und wenn wir da einen Beitrag leisten können, dann ist das eine sehr schöne Sache. Ja, jetzt kommen wir schön langsam zu den Neuigkeiten und zu dem Geheimnis, das gelüftet wird.

00:25:10: Zu dem Blogartikel habe ich ja eh schon gesprochen, dass wir zu den Podcast-Folge auch jeweils einen Blogartikel haben,

00:25:17: wo ist ein Transkript, Links und seit einiger Zeit auch diese Bonustracks gibt, wo man sogar noch mehr hören kann als man im Podcast selber hören konnte.

00:25:27: Das werden wir immer wieder mal machen und und wieder anwenden. Dann: Fiktives Interview.

00:25:35: Das habt ihr auch gesagt, dass dass euch das gefallen hat, und dass wir das wieder machen sollen. Da werden wir ganz sicher im Jahr 2021

00:25:43: wieder eines machen und zwar wird es indirekt um den Johann Dengler gehen, der hier ganz in der Nähe vom Bezirksmuseum. Also eigentlich genau hier, wo das Amtshaus jetzt steht.

00:25:53: Genau - ein

00:25:56: Brauhaus und die Bierhalle, die späteres als Zobeläum bekannt und berühmt geworden ist. Die Bierhalle ist aber von ihm eröffnet worden und dann

00:26:08: später von Franz Zobel übernommen worden und ist als Zobeläum dann quasi.

00:26:14: in die Bezirksgeschichte und nicht nur in die Bezirksgeschichte, auch in die Wiener Geschichte eingegangen. Und jetzt - Trommelwirbel.

00:26:21: Was kommt jetzt, liebe Brigitte?

00:26:31: Ja, wir haben ja gesprochen von unserer Grätzelkorrespondentin. Dass uns das so gut gefällt.

00:26:32: Und es ist so, die Karin ist ja eher im unteren Teil zu Hause, also rund um die Reindorfgasse. Sie ist die Grätzelkorrespondentin Süd.

00:26:41: Und wir haben auch eine neue Kollegin, die ist noch gar nicht so lange da. Und weil sie im oberen Bezirksteil wohnt, habe ich dann gedacht, ich frag sie mal,

00:26:52: ob sie nicht die Grätzelkorrespondentin Nord werden möchte.

00:26:57: Und sie war gleich ganz begeistert. Bei der nächsten Folge haben wir sie vorstellen

00:27:03: und ab März werden dann beide berichten: Da haben wir die Grätzelkorrespondentin Süd und die Grätzelkorrespondentin

00:27:10: Nord. Das heißt, wir decken da wirklich das gesamte Bezirksgebiet ab und bringen genau das, was euch so gefallen hat - so kleine Stimmungsberichte,

00:27:20: was tut sich so, was gibt's für Veranstaltungen, welche Personen sind sind da kulturell tätig im Bezirk.

00:27:29: Also auf das bin ich schon sehr gespannt. Als Bewohner des oftmals unterrepräsentierten Nordens gefällt mir das natürlich ausgezeichnet! 

00:27:32: Und ich als gelegentlich über den Rustensteg Wandernder, natürlich auch. Ich bin auch ein Fan. Also der nördliche Bereich ist ja auch sehr bunt und ganz anders

00:27:47: als der südliche, es steppt doch auch

00:27:50: der Bär da oben, das glaubt man gar nicht. Wir haben einen breiten Horizont, das sowohl das südliche Bezirksgebiet als auch das nördliche umfasst, also die gesamte Welt. ja!

00:28:01: Die gesamte Welt in Rudolfsheim-Fünfhaus. Wir sind dann weltbekannt in Rudolfsheim-Fünfhaus.

00:28:08: Ja, wir haben es auch schon gehört bzw. Sie haben schon gehört: Wenn Sie liebe Hörerin, lieber Hörer ebenfalls Ideen, Vorschläge oder Wünsche haben, können Sie uns diese gerne mitteilen an presse@bm15.at

00:28:20: Und dann kommen wir schon zum Schluss. Es war sehr schön, sehr anregend, aber jetzt müssen wir auch mal wieder.

00:28:29: auch ein bisserl brav sein und aufhören auch, ans Aufhören denken. Ja, das Museum bleibt - 

00:28:37: Aufgrund des neuerlichen Lockdowns noch bis 7.2. geschlossen. Wir haben uns dazu entschieden, bis Ende Jänner das zu verlängern und dann die erste Februarwoche sind die Semesterferien, da wär sowieso zu gewesen.

00:28:51: Das heißt, wenn alles gut geht, können wir ab 8.2.

00:28:56: wieder zumindest schrittweise öffnen. Wir halten die Daumen, Sie hoffentlich auch!

00:29:03: Aber das hält uns ja nicht ab, einiges auch online zu bieten, oder Brigitte? Nein, genau! Magst Du uns noch erzählen, was uns da so alles in den kommenden Wochen erwartet, Brigitte? Ja,

00:29:17: also gleich, sehr bald am 29.1. um 17.30

00:29:22: können Sie auf unserem Youtube-Kanal einen Vortrag von Franz Linsbauer ansehen. Nach der Anmeldung erhalten Sie dann den Link zum BM 15-Channel, so heißt unser YouTube-Kanal.

00:29:34: Und Infos dazu finden Sie in den Shownotes. Ja, der der Titel lautet "Franzi Löw und die Kindertransporte 1938/39".

00:29:43: Der Vortrag beschäftigt sich mit der größten Rettungsaktion aus dem von den Nationalsozialisten besetzten Ländern nach Großbritannien.

00:29:52: Den Kindertransporten der Jahre 1938/39, von welchen einige auch vom Wiener Westbahnhof abgingen. Am 15.1. ab

00:30:02: 19.00, liebe Hörerin, lieber Hörer, findet wieder unser Podcast-Party statt. Ja, genau. Diesmal wieder online via Zoom.

00:30:10: Und infos und Anmeldung gibt es jederzeit auf unserer Webseite unter www.museum15.at/veranstaltungen

00:30:20: Jetzt bleibt mir nur mehr, mich sehr herzlich bei Dir lieber Thomas und bei dir lieber Maurizio zu bedanken

00:30:26: Für die anregende und auch lustvolle Diskussion. Ich bin schon sehr gespannt, ob wir alle unsere Vorhaben oder

00:30:34: welche der Vorhaben, wir umsetzen können und wie sich unser Podcast 2021 weiterentwickelt. Ja, das bin ich auch, liebe. Brigitte. Ich bin auch nach wie vor sehr gerne in unserem Podcast-Team. Auch von mir

00:30:46: herzlichen Dank für die Einladung zur Jahresbilanz. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und - wie gesagt -

00:30:55: immer wieder gerne. Ja, Du bist herzlich eingeladen. Etwas fehlt noch, liebe Brigitte. Was erwartet uns denn beim nächsten Mal? In der in der nächsten Folge - ich habe es eh schon ein bisschen erzählt - stellen wir unsere neue Grätzelkorrespondentin vor.

00:31:09: Und die Karin Elise Sturm wird eben die Grätzelkorrespondentin Süd und

00:31:13: die neue Grätzelkorrespondentin Nord ist die Karin Martiny - jetzt haben wir das erste Mal ihren Namen genannt. Hallo, Karin, falls Du uns zuhörst, wir freuen uns schon sehr auf Dich! Und ich habe mir das so

00:31:24: überlegt, dass diesmal nicht ich das Interview führen werde, sondern dass die Grätzelkorrespondentin Süd die neue Kollegin die Grätzelkorrespondentin Nord interviewt.

00:31:37: Bin ja auch schon sehr gespannt, wie das werden wird.

00:31:41: Ja, das wird sicher toll werden. Ja, baba, Maurizio! Ja, Grüß Gott und baba. Tschau Thomas! Servus! Ja, Sie haben es

00:31:48: vielleicht erkannt, da hat sich der Alfred Adler wieder hinein geschummelt.

00:31:59: Rudolfsheim-Fünfhaus hat viel zu bieten - machen wir was draus - gemeinsam. Wenn Sie Ihr Wissen über die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten,

00:32:09: wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schätzen,

00:32:13: wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15.Bezirk sind, dann sind Sie bei uns richtig!

00:32:23: Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum - wenn es halt wieder geht,

00:32:27: verfolgen Sie unsere Aktivitäten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem Youtube-Kanal und auf Facebook, Instagram und Co.

00:32:37: Infos und Links finden Sie in den Shownotes. Wir sind auch gespannt auf ihre Kommentare und Anregungen.

00:32:45: Ich freue mich auf die nächsten spannenden 15 Minuten bei Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

00:32:52: und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

00:33:00: Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag, Ihre Brigitte Neichl.

00:33:03: Outro

00:33:14: Outro

00:33:24: Music.