Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

DER Kultur-Podcast aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus

Rudolfsheim-Fünfhaus hat seinen eigenen Podcast!

Im Fokus sind interessante Menschen & Themen aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks. Betrieben wird "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten" von der ehrenamtlichen Leiterin des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus, Brigitte Neichl. Mehr Infos unter www.museum15.at

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00:00:00: Intro

00:00:36: Hallo und herzlich willkommen zur 13. Folge von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.

00:00:44: Mein Name ist Brigitte Neichl, schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben!

00:00:48: Sie hören heute wieder das schon bestens bewährte Moderationsteam Neichl / Giorgi. Hallo Maurizio! Schön, dass Du wieder dabei bist!

00:00:59: Hallo Brigitte! Ein herzliches Willkommen auch an Sie, liebe Zuhörerin und lieber Zuhörer! Und, ich freue mich sehr, im Podcast-Moderationsteam zu sein.

00:01:09: Maurizio! Wir sprechen ja im ersten Teil jeder Podcast-Folge ein wenig darüber, was sich so im Museum tut.

00:01:16: Ich glaube, Du möchtest diesmal gerne etwas über Pflanzen erzählen.

00:01:21: Ja genau, liebe Brigitte. Unsere Kollegin Katrin Leutgeb hat sich nämlich darum gekümmert,

00:01:28: dass wir als Museum den Pflanztrog bekommen, der an der Ecke Gasgasse / Rosinagasse steht, und dass wir ihn auch betreuen dürfen. Sie hat mit der Gebietsbetreuung gesprochen und hat auch Pflanzen besorgt.

00:01:41: Also z.b. Schneeheide, Alpenveilchen und noch viele andere schöne Blumen. Und sie hat sie natürlich auch eingepflanzt.

00:01:53: Ein kleines Schild weist jetzt auch darauf hin, dass hier das Museum gartelt.

00:01:58: Wir kümmern uns natürlich auch um diese Blumen, und falls Sie liebe Hörerin, lieber Hörer,  beim Vorbeigehen bemerken, dass die Blümchen durstig sind, können Sie ihnen natürlich gerne Wasser geben.

00:02:11: Oder Sie schreiben uns ein kurzes E-Mail unter podcast@bm15.at, damit wir tätig werden.

00:02:22: Das heißt, wir kümmern uns natürlich darum, aber er ist natürlich nur geliehen.

00:02:27: Ja, das bringt mich zum Thema unseres heutigen Podcasts. Kennst Du eigentlich die "Bücherei der Dinge" am Schwendermarkt, Maurizio? Nein, was ist das Spannendes?

00:02:38: Nun, ich will noch nicht zu viel verraten, aber es geht um Objekte, die man - vorerst nur bei uns im 15. Bezirk in der Bücherei Schwendergasse -

00:02:48: ausleihen kann.

00:02:50: Mehr Infos dazu gibt es gleich im folgenden Interview. Das hört sich ja sehr interessant an, ich bin schon sehr gespannt! Ich wünsche Dir, lieber Maurizio und ihnen liebe Hörerin, lieber Hörer viel Vergnügen

00:03:04: und neue Erkenntnisse mit dem nun folgenden Interview. Ja, herzlich willkommen, Frau Magdalena Schneider von der MA13.

00:03:12: Ich bin heute nicht im Museum, ich bin zu Besuch in der Zieglergasse, einer Außenstelle kann man sagen, der Büchereien Wien und Sie haben sich bereit erklärt für dieses Interview, dafür bedanke ich mich recht herzlich und vielleicht können Sie sich mal kurz

00:03:26: vorstellen. Mein Name ist Magdalena Schneider. ich leite das Referat Bibliothekspädagogik,

00:03:31: und bin im Rahmen dessen zuständig für die Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten z.b. in Wien, also Büchereien Wien und Schulen und Kindergärten, aber auch so ein bisschen immer für Sonderprojekte

00:03:45: zuständig. Und im Rahmen dessen habe ich auch das Projekt der "Bücherei der Dinge - wien.dings" in der Bücherei Schwendermarkt

00:03:53: mitbetreut als zentrale Stelle. Das Projekt ist umgesetzt worden von der Bücherei Schwendermarkt, letzten Endes aber konzipiert haben wir es hier in der Zentrale, sozusagen.

00:04:04: Okay, jetzt haben Sie schon ein bisschen meine meine erste Frage vorweggenommen, kein Problem.  Die Frage wäre gewesen: Die Büchereien Wien haben ein neues Projekt gestartet, das haben wir jetzt schon gehört,

00:04:14: "wien.dings", eine "Bücherei der Dinge". Sie haben ein bisschen angerissen, aber könnten Sie unseren Hörerinnen und Hörern kurz erläutern, worum es dabei genau geht? Also,

00:04:23: die ureigenste Aufgabe von Bibliotheken ist es, Dinge zu verborgen, das sind im klassischen Sinne Medien. Das waren früher Bücher, Schriftstücke,

00:04:31: Zeitungen, Akten und sind dann im Laufe der Zeit - vor allem in öffentlichen Bibliotheken - auch noch andere Medienarten geworden, z.b.

00:04:39: CDs, Hörbücher, Konsolenspiele - haben wir auch im Verleih als Büchereien Wien - und das hat sich weiterentwickelt,

00:04:47: dass im angloamerikanischen Raum oder auch z.b. in Finnland, in Helsinki, Bibliotheken inzwischen auch

00:04:54: Gegenstände verborgen, die man im Alltag brauchen kann,

00:04:57: neben den Medien, die man eben sonst ausborgen kann. Und wir haben gesagt so eine "Bücherei der Dinge" klingt sehr spannend. Wir probieren als Büchereien Wien auch immer gerne neue

00:05:07: Sachen aus, neue Konzepte, und

00:05:10: haben gesagt, das schauen wir uns an. Wir wollen auch Gegenstände verborgen. Was ist das so klassischer Weise? Das sind z.b. Borsets oder vielleicht auch ein PlayStation-Controller. Dinge. die man also so im Alltag

00:05:22: verwenden kann. Und wir haben gesagt, als Büchereien Wien, wir wollen eine "Bücherei der Dinge" ausprobieren, im 15. Bezirk, in der Bücherei am Schwendermarkt,

00:05:30: aber mit so einem leichten Wien-Touch. Wien ist ja immer ein bisschen anders, sagt man. Und

00:05:35: haben uns mit den anderen Abteilungen der Stadt Wien, mit der Magistratsabteilungen, in Verbindung gesetzt und haben Sie aufgefordert, dass sie uns Gegenstände zur Verfügung stellen,

00:05:45: die ihre Arbeit repräsentieren. Und so ist wirklich ein sehr buntes Potpourri zusammengekommen an Gegenständen, die wir jetzt anbieten können, in unserer "Bücherei der Dinge" am Schwendermarkt -

00:05:56: vom Akkuschrauber-Set, das von der Bauabteilung zur Verfügung gestellt wurde, aber auch

00:06:01: bis hin zu Sportgegenständen vom Sportamt oder wir haben noch einen Wasserball, z.b. von den Wiener Bädern, also eine ganz breite Palette, die wir da jetzt anbieten können in der "Bücherei der Dinge".

00:06:15: Gibts da so viel Platz dafür? Ja, die Kollegen und Kolleginnen in der Bücherei Schwendermarkt haben eine ganze Wand zur Verfügung gestellt, wo die Kästen jetzt stehen und man

00:06:26: die Dinge dort sich abholen kann. Das heißt, man sieht sie schon?

00:06:30: Ja also, das kommt super gut an. Wir haben die einfach mal hingestellt, ohne das groß zu bewerben. Sind Kästen mit einer Glasfront, also man sieht wirklich rein.

00:06:40: Und plötzlich standen die da und gleich am ersten Tag sind

00:06:44: Nutzerinnen und Nutzer, die sonst auch die Bücherei benutzen - Haben gesagt: "Aha, was habt ihr da da jetzt, wieso ist da jetzt ein Skateboard in dieser Vitrine?

00:06:52: Kann ich mir diese Trommel etwa ausborgen?" Gleich am ersten Tag sind doch wirklich die Bongos ausgeborgt worden

00:06:57: von einem Leser von uns, der sehr langjährig immer die Bücherei Schwendermarkt besucht, und der hat gesagt, er wollte immer schon Mal Bongo spielen lernen,

00:07:06: und das nimmt er jetzt als Anlass und er borgt sich das einfach aus und probiert das jetzt. Und das System ist genauso wie mit den Büchern?

00:07:12: Genau! Man braucht eine Karte, eine Büchereikarte, man hat eine Frist, bis wann man es zurückbringen muss? Also man braucht zur Nutzung der "Bücherei der Dinge" einfach eine gültige Büchereikarte und dann kann man sichs ausborgen, sogar am Selbstverbucher.

00:07:27: Ist ganz lustig, wenn man sich dann ein Skateboard am Selbstverbucher ausborgt, aber es ist nichts anderes notwendig als eine gütige Büchereikarte.

00:07:35: Aber zurückgeben muss man's in dem Fall wieder dort, wo man's ausgeborgt hat. Ja also in dem Fall ist es wirklich so, dass man die Sachen alle in der Bücherei Schwendermarkt wieder zurückgeben muss.

00:07:45: Jetzt hab ich da schon so viele Fragen zwischendurch, aber meine richtige zweite Frage wäre:

00:07:50: Rudolfsheim-Fünfhaus - was mich natürlich sehr freut - hat da ja wieder eine Vorreiterrolle übernommen.

00:07:56: Die Bücherei in der Schwendergasse - Sie haben es schon gesagt - ist nämlich die erste Stelle, wo es möglich ist, Dinge auszuborgen.

00:08:02: Gab es da einen speziellen Anlass, das Projekt in 15. Bezirk zu starten?

00:08:07: Und wird es weitere Standorte geben? Wir merken stark im 15.Bezirk, dass die Bevölkerung offen ist, neue Dinge auszuprobieren,

00:08:16: und auch gerade in dem Eck um den Schwendermarkt herum, auch in der Reindorfgasse und so, viele Menschen leben, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Es gibt am Schwendermarkt einige

00:08:28: Marktstände auch, so wie das "Unverschwendet", das "Landkind", die sich anschauen, wie können wir so leben, dass wir auch Ressourcen schonen. Und,

00:08:38: der 15. Bezirk ist ein sehr junger Bezirk, wo wir auch die Erfahrung machen - auch bei anderen Aktionen in der Bücherei -

00:08:44: dass alle gerne reinkommen und offen sind für Neues. Der Leiter der Bücherei am Schwendermarkt, der Christian Schneider, hat auch gesagt: "Ich möchte was ausprobieren, ich habe hier diesen Platz,

00:08:54: ich möchte mal so eine "Bücherei der Dinge" ausprobieren. Das war eigentlich die Offenheit des Bezirkes und des Kollegen am Standort, die dazu geführt hat, dass wir dort erstmalig mit dem Projekt gestartet sind.

00:09:07: Und die anderen werden natürlich jetzt hinschauen und werden sich denken: "Ja das ist ganz interessant,

00:09:13: vielleicht machen wir das auch." Ja, so ist es, wir haben schon von anderen Kollegen von anderen Standorten Nachfragen bekommen, sie hätten das jetzt auch gerne.

00:09:22: Es ist geplant, dass es weitere Standorte auch gibt? Ja absolut.

00:09:27: Gut, dann kommen wir zur dritten Frage: Woher kommt der Bestand? Das haben wir eigentlich auch schon beantwortet -der ist jetzt noch von von den Abteilungen selber gekommen - aber können die Menschen auch selbst etwas vorbeibringen?

00:09:41: Und eine kleine Zusatzfrage: Gibt es da schon erste Erfahrungen, falls auch die Menschen selbst was bringen können?

00:09:49: Also derzeit ist es nicht so, dass die Menschen selbst was bringen können. Wir haben uns jetzt mal für dieses Konzept mit der Magistratsabteilung, also mit der Kooperation mit den Magistratsabteilungen

00:09:59: entschieden, werden das Projekt aber beobachten. Wenn wir in einem halben Jahr merken, das ist eine sinnvolle Ergänzung, das führt dazu, dass sich das im Grätzel noch mehr etabliert, kann man sich das sicher

00:10:11: überlegen. Derzeit sind wir mal mit dem Angebot, das wir haben, sehr zufrieden und das läuft auch sehr gut.

00:10:17: Erste Erfahrungen - und deshalb hab ich das schon öfter gesagt - sind, dass das Skateboard am öftesten ausgeborgt wird. Etwas, dass wir uns nicht

00:10:23: gedacht hatten, und ansonsten aber eben auch einfach Werkzeuge, werden gerne ausgeborgt.

00:10:30: Wir haben selbst als Büchereien Wien auch ein paar Dinge angekauft und zur Verfügung gestellt. Dinge, die mit Medien zu tun haben.

00:10:37: Z.b. Vorlesestifte, wie Booki, Tiptoi oder Ting, also sind so Stifte, die kann man ins Buch

00:10:44: reinhalten und dann liest der Stift die Geschichte vor. Oder Bluetooth-Lautsprecher, auch das ist etwas, das gerne genutzt wird. Oft ausgeborgt wird auch die Sofortbildkamera.

00:10:55: Also, das ist dann oft so, wenn die Leute sagen, wir haben jetzt einen Anlass, wir heiraten, wir wollten uns eigentlich keine Sofortbildkamera kaufen, ist ganz teuer,

00:11:03: wir borgen uns einfach die aus und kaufen die Filme dazu und nach dem Event, nach unserer Veranstaltung, nach der Geburtagsfeier geben wir es wieder zurück. Und das ist eigentlich auch das, was wir

00:11:14: gern unterstützen wollen, dass man sich nicht immer alles kaufen muss, das Leihen oft ausreicht, und dass wir da auch

00:11:23: dazu beitragen können im Bezirk, dass wir alle gemeinsam ein bisschen auf unseren Konsum achten

00:11:29: und bewusster damit umgehen. Und auch z.b., dass man Menschen die Möglichkeit gibt, Dinge auszuprobieren, wenn sie es sich danach kaufen wollen, Auch das ist ja eine Möglichkeit.

00:11:40: Kann man im Internet das anschauen, die Dinge, oder muss man da wirklich vor Ort gehen?

00:11:44: Also, man kann sich alles im Online-Katalog der Büchereien Wien anschauen. Man muss einfach in der Detailsuche auf die Mediengruppe "Objekt"

00:11:54: klicken, und dann werden alle Gegenstände aufgeführt. Und wir haben auch jeden Gegenstand mindestens zweimal, also es ist so, wenn die Sofortbildkamera gerade aufgeborgt ist, dann gibt's eine zweite auch noch.

00:12:08: Wir werden das in den Shownotes alles verlinken, die Internetadressen, damit man das auch nachschauen kann. Also ich finde das Projekt wirklich ganz toll,

00:12:17: freue mich, dass es in 15. ist, freue mich auch, wie ich gehört habe, dass Sie selbst aus dem 15. sind - vielleicht sehen wir uns ja auch mal im Bezirksmuseum.

00:12:27: Auf jeden Fall vielleicht bei der Podcast-Party. Ich weiß nicht, ob Sie das gehört haben, also die Folgen erscheinen immer am 15. des Monats,

00:12:35: und es gibt dann am Abend eine Podcast-Party. Von 19 Uhr bis 21 Uhr treffen uns da im Museum und dann wir hören wir uns die Folge an gemeinsam, dann erzähle ich ein bisschen, wie es zu dem Podcast gekommen ist,

00:12:49: und dann geht es um "Feiern, Kennenlernen und Vernetzen".

00:12:53: Das klingt ganz wunderbar, und als Rudolfsheim-Fünfhauserin muss ich mir das unbedingt eines der nächsten Mal dann auch

00:13:00: live geben und dabei sein im Bezirksmuseum. Danke schön für das Interview! Vielen herzlichen Dank! Und? Was meinst Du, Maurizio?

00:13:08: Wirst Du Dir auch mal ein Skateboard ausborgen oder doch eher die Bongo-Trommeln? Also ich finde diese Initiative sehr innovativ und auch sehr praktisch.

00:13:19: Schön ist auch, dass Rudolfsheim-Fünfhaus wieder einmal eine Vorreiterrolle einnimmt. Ja, das stimmt! Aber Brigitte, um auf Deine Frage zurückzukommen, also ich persönlich werde mir das Skateboard nicht ausleihen, auch nicht die Trommeln,

00:13:32: aber die Sofortbildkamera interessiert mich schon sehr.

00:13:36: Ich werde auf jeden Fall einmal vorbeischauen, in der Bücherei am Schwendermarkt und ein bisschen in den Glaskästen gucken.

00:13:44: Ja, liebe Brigitte, und was haben wir denn diesmal für drei interessante Veranstaltungstipps? Ja genau, kommen wir zu den Veranstaltungstipps:

00:13:54: Beim ersten Tipp geht es wieder um die Podcast-Party. Diesmal am 15.10. ab 19 Uhr.

00:14:01: Das wurde aber schon im Interview angesprochen, daher jetzt nur ganz kurz noch mal der Hinweis: Dienstag, 15.10 2019,

00:14:11: 19 bis 21 Uhr, Podcast-Party zum Thema "Feiern, Kennenlernen und Vernetzen".

00:14:18: Bezirksmuseum, 1150, Rosinagasse 4. Wir freuen uns auf Sie!

00:14:24: Magst Du den zweiten Tipp übernehmen, Maurizio? Ja, gern, liebe Brigitte. Am 18. Oktober findet unsere 7. open mic night statt.

00:14:34: Fünf Talente aus den Bereichen Musik, Kleinkunst und Poesie, präsentieren je 15 Minuten lang ihr künstlerisches Schaffen.

00:14:44: Lassen Sie sich das auf keinen Fall entgehen!

00:14:47: Infos zu den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern finden Sie auf unserer Webseite www.museum15.at/open-mic-night

00:14:57: oder auf unserer Facebook-Seite "Open mic night im museum". Also,

00:15:05: Freitag, 18.10.2019,

00:15:10: Beginn 19.30 im Bezirksmuseum, Rosinagasse 4,1150 Wien. Kommen wir zu Tipp Nummer 3:

00:15:20: Am 1. November bieten wir im Rahmen des 1. KinderKunstFestes einen Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren an.

00:15:29: Das Thema "Ein Bild beginnt zu sprechen".

00:15:34: Weitere Infos und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.museum15.at/veranstaltungen 

00:15:44: Also, Freitag, 1.11.2019 - ja, Sie haben richtig gehört, wir sind auch am Feiertag für Sie da - 15 bis 17 Uhr.

00:15:54: Bezirksmuseum, 1150 Wien, Rosinagasse 4.

00:15:59: Lieber Maurizio, wie immer kann ich jetzt schon fast sagen, vielen vielen Dank für deine Unterstützung,

00:16:06: und bis zum nächsten Mal. Ja, liebe Brigitte, ich danke auch, und ich freue mich auch schon auf die nächste Moderation. Ja was erwartet uns denn beim nächsten Mal?

00:16:18: Ja, in der nächsten Folge geht es um ein Podcast-Projekt, das unserem recht ähnlich ist. Der Name lautet "Erzähl mir von Wien".

00:16:29: Mehr wird aber wie immer natürlich nicht verraten, hören Sie einfach rein, bei der nächsten Folge, am 15. November.

00:16:37: Ja liebe Hörerinnen und Hörer. Rudolfsheim-Fünfhaus hat viel zu bieten. Machen wir was draus - gemeinsam.

00:16:45: Ich freue mich auf die nächsten spannenden 15 Minuten bei Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

00:16:52: und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden

00:16:58: Stimme von Michael Stark. Auf Wiederhören. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag. Ihre Brigitte Neichl

00:17:14: Outro

00:17:24: Outro